Nun, da ich Sissy für gut eine Woche betreue, kann ich mich überzeugen, das sie 4 x 100 g locker verdrückt und v.a. in einem atemberaubenden Tempo. Wenn ich komme bekommt sie einmal die ersten beiden Schälchen, die sie in ca. 5 Minuten vollständig verputzt und bevor ich gehe bekommt sie die zweite Hälfte.
Dienstag, 30. März 2010
Kleiner Vielfraß
Offenbar gibt es auch Katzen die fressen können was sie wollen und dabei rank und schlank bleiben. Ein gutes Beispiel dafür ist Sissy, eine junge Katze aus Klosterneuburg. Schon beim Erstgespräch war ich erstaunt das die Kleine 4 Schlächen Katzenfutter pro Tag bekommt.
In der Zwischenzeit wird, wenn das Wetter so schön ist wie heute, auf der Terrasse geschmust. Und wie man auf den Fotos sieht, hat Sissy nicht einmal den Ansatz eines Bäuchleins.
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Katzen
Samstag, 27. März 2010
Nicht erreichbar
Es hat sehr lange gedauert bis ich mich von der Sinnhaftigkeit Email fähiger Handys überzeugen lies. Nachdem ich dann aber mein erstes Handy mit Mail Empfang hatte, noch zu Personalberatungs Zeiten, war ich begeistert.
Natürlich haben sich die Vorteile eines solchen Mobiltelefons mit der tierservice-mobil noch potenziert. Um noch bequemer, zwischendurch Office Arbeiten erledigen zu können leistete ich mir das iPhone und war von der Benutzerfreundlichkeit und den vielseitigen Anwendungen begeistert. Es ist fast so als würde man auf einem Laptop arbeiten, Termine eintragen, Kontakte und Notizen speichern, mails schreiben,.. alles wunderbar möglich. Das ganze ist natürlich synchronisiert mit meinem PC zu Hause.
Am Donnerstag fuhr ich nun früh weg, mit meiner üblichen Thermoskanne Kaffee im Becherhalter, der zwischen meinen Vordersitzen eingelassen ist, das iPhone lag in der zweiten für Getränke vorgesehenen, Vertiefung. Nach ca. 5 Minuten Fahrtzeit griff ich zum Handy und landete mit der Hand in Kaffee. Mein Thermosbecher war umgefallen und war unglücklicher Weise nicht ganz verschlossen. Die Hälfte des Kaffee war in die zweite Vertiefung gelaufen und mein iPhone schwamm darin. Schnell zog ich das Telefon heraus und mangels anderer greifbarer Utensilien wischte ich es gleich an meiner Kleidung ab. Ich schrubbte so gut ich konnte und auf den ersten Blick sah alles ganz normal aus. Uff, dachte ich, nochmals davon gekommen und malte mir einen Tag ohne mein Handy aus. Schrecklich, nicht erreichbar, alle Termine weg, keine Kundendaten und Adressen,…. Nicht auszudenken.
Nach weiteren 10 Minuten sah ich wieder aufs Telefon und oh Schreck, der Display wurde dunkler. Eigentlich bin ich ein ruhiger Mensch, aber da klickte es bei mir aus. Ich drehte mit dem Auto um und versuchte meinen Mann anzurufen und benahm mich wie ein richtiges hysterisches Frauchen. Es sah so aus als würde sich die Verbindung aufbauen, ich konnte aber nichts hören. Auf Verdacht schrie ich die Ereignisse ins Telefon mit Anweisungen mein altes Handy zu aktivieren. So etwas ist bei uns eindeutig Männersache!
Dann kam ich auf die glorreiche Idee meine Ohrstöpsel einzustecken und es funktionierte. Andi beruhigte mich, er hatte gedacht ich hätte einen Autounfall bei meinem Gekreische. Als Technik Freak hatte er schnell mein altes Telefon, das auch mails empfangen kann, aktiviert und ich konnte mich beruhigen.
Aber ich vermisse mein iPhone. Mindestens 2 Wochen muss ich jetzt mit meinem anderen Handy leben. Der Display ist so klein das man wirklich gute Augen braucht um mails zu lesen, den dazugehörigen Stift für die Tastatureingaben hab ich längst verloren….Aber ich bin wieder rund um die Uhr online!
Das alles spielte sich zwischen 6.00 und 6.45 in der Früh ab. Ich war tatsächlich ganze 45 Minuten nicht erreichbar. Interessant wie wichtig das ist und wie man überreagiert.
Natürlich haben sich die Vorteile eines solchen Mobiltelefons mit der tierservice-mobil noch potenziert. Um noch bequemer, zwischendurch Office Arbeiten erledigen zu können leistete ich mir das iPhone und war von der Benutzerfreundlichkeit und den vielseitigen Anwendungen begeistert. Es ist fast so als würde man auf einem Laptop arbeiten, Termine eintragen, Kontakte und Notizen speichern, mails schreiben,.. alles wunderbar möglich. Das ganze ist natürlich synchronisiert mit meinem PC zu Hause.
Am Donnerstag fuhr ich nun früh weg, mit meiner üblichen Thermoskanne Kaffee im Becherhalter, der zwischen meinen Vordersitzen eingelassen ist, das iPhone lag in der zweiten für Getränke vorgesehenen, Vertiefung. Nach ca. 5 Minuten Fahrtzeit griff ich zum Handy und landete mit der Hand in Kaffee. Mein Thermosbecher war umgefallen und war unglücklicher Weise nicht ganz verschlossen. Die Hälfte des Kaffee war in die zweite Vertiefung gelaufen und mein iPhone schwamm darin. Schnell zog ich das Telefon heraus und mangels anderer greifbarer Utensilien wischte ich es gleich an meiner Kleidung ab. Ich schrubbte so gut ich konnte und auf den ersten Blick sah alles ganz normal aus. Uff, dachte ich, nochmals davon gekommen und malte mir einen Tag ohne mein Handy aus. Schrecklich, nicht erreichbar, alle Termine weg, keine Kundendaten und Adressen,…. Nicht auszudenken.
Nach weiteren 10 Minuten sah ich wieder aufs Telefon und oh Schreck, der Display wurde dunkler. Eigentlich bin ich ein ruhiger Mensch, aber da klickte es bei mir aus. Ich drehte mit dem Auto um und versuchte meinen Mann anzurufen und benahm mich wie ein richtiges hysterisches Frauchen. Es sah so aus als würde sich die Verbindung aufbauen, ich konnte aber nichts hören. Auf Verdacht schrie ich die Ereignisse ins Telefon mit Anweisungen mein altes Handy zu aktivieren. So etwas ist bei uns eindeutig Männersache!
Dann kam ich auf die glorreiche Idee meine Ohrstöpsel einzustecken und es funktionierte. Andi beruhigte mich, er hatte gedacht ich hätte einen Autounfall bei meinem Gekreische. Als Technik Freak hatte er schnell mein altes Telefon, das auch mails empfangen kann, aktiviert und ich konnte mich beruhigen.
Aber ich vermisse mein iPhone. Mindestens 2 Wochen muss ich jetzt mit meinem anderen Handy leben. Der Display ist so klein das man wirklich gute Augen braucht um mails zu lesen, den dazugehörigen Stift für die Tastatureingaben hab ich längst verloren….Aber ich bin wieder rund um die Uhr online!
Das alles spielte sich zwischen 6.00 und 6.45 in der Früh ab. Ich war tatsächlich ganze 45 Minuten nicht erreichbar. Interessant wie wichtig das ist und wie man überreagiert.
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Elisabeth
Sonntag, 21. März 2010
Großauftrag
Übers Wochenende hab ich einen Auftrag im Wienerwald mit den bisher meisten Tieren in einem Haushalt: 4 Hunde, 4 Katzen, 1 Meerschweinchen, 1 Hase und ein Aquarium. Die Hunde leben im unteren Bereich des Hauses und getrennt, im oberen Stockwerk sind alle anderen Tiere zu Hause.
Beim Öffnen der Tür wurde ich von den Hunden einmal von oben bis unten mit Zuneigung überschüttet. Man braucht dabei einiges an Standfestigkeit. Ab dem 2. Besuch zog ich mir einen „Kampfanzug“ bestehend aus Regenhose und eine alte Jacke an, um mit halbwegs sauberer Kleidung zu meinen nächsten Kunden fahren zu können.
Ein kleines bisschen einfacher, weil einfach kleiner, sind die Katzen und ganz leicht sind die Fische, das Meerschweinchen und der Hase. Sie begnügen sich mit dem Füttern, Streicheleinheiten sind da nicht so gefragt.
Beim Öffnen der Tür wurde ich von den Hunden einmal von oben bis unten mit Zuneigung überschüttet. Man braucht dabei einiges an Standfestigkeit. Ab dem 2. Besuch zog ich mir einen „Kampfanzug“ bestehend aus Regenhose und eine alte Jacke an, um mit halbwegs sauberer Kleidung zu meinen nächsten Kunden fahren zu können.
Ein kleines bisschen einfacher, weil einfach kleiner, sind die Katzen und ganz leicht sind die Fische, das Meerschweinchen und der Hase. Sie begnügen sich mit dem Füttern, Streicheleinheiten sind da nicht so gefragt.
Mittwoch, 17. März 2010
Irrtum
Von meiner Stammkundin aus dem 14. Bericht hab ich schon im vorigen Jahr berichtet. Bereits vier Mal hab ich ihre 5 Katzen zum Teil über längere Zeiträume, mit 2 Besuchen am Tag, betreut.
Ups… klassischer Fall von aneinander vorbeireden. An der Wand hing ein großer Kalender von Frau E. und ich lugte mal vorsichtig nach und richtig, da stand am 25. März „Rückflug Wien“ und nicht 25. Februar.
Wir hatten nie vom Monat gesprochen sondern nur vom 18. und 25. Da die meisten meiner Kunden nur 1 oder 2 Wochen verreisen hab ich mit 5 Wochen einfach nicht gerechnet. Den Katzen geht’s auf jeden Fall prächtig, wie man auf den Fotos sehen kann. So richtige Wonnepropen.
Vor Weihnachten rief mich meine Kundin an und erkundigte sich nach meiner Kapazität im Februar, da sie eine Woche verreisen wolle. Gerne sagte ich zu und sie gab mir dann Anfang Februar bekannt, das sie vom 18. bis 25. in der Türkei sei. Dann bat sie mich noch den wöchentlichen Tierarzt Hausbesuch zu übernehmen, der drei Katzen stärkende Infusionen verabreicht.
Als der Tierarzt dann zur verabredeten Zeit, pünktlich in die Wohnung kam, assistierte ich ihm bei den Infusionen und als er fertig war, fragte er mich ob ich nächsten Samstag dann wieder um dieselbe Zeit da sei. „Wieso?“ fragte ich, „ da ist Frau E. doch schon wieder da“. Großes Erstaunen auf der Seite des Tierarztes, der mich dann aufklärte das Frau E. bis 25. März weg sei.
Ups… klassischer Fall von aneinander vorbeireden. An der Wand hing ein großer Kalender von Frau E. und ich lugte mal vorsichtig nach und richtig, da stand am 25. März „Rückflug Wien“ und nicht 25. Februar.
Wir hatten nie vom Monat gesprochen sondern nur vom 18. und 25. Da die meisten meiner Kunden nur 1 oder 2 Wochen verreisen hab ich mit 5 Wochen einfach nicht gerechnet. Den Katzen geht’s auf jeden Fall prächtig, wie man auf den Fotos sehen kann. So richtige Wonnepropen.
Freitag, 12. März 2010
Idefix und die Katzen
Von den Ragamuffins habe ich ja vor kurzer Zeit schon berichtet. Die drei Katzen haben aber noch einen Mitbewohner, Idefix, ein süßer kleiner Pappilion. Herrchen und Frauchen der vier Tiere haben ein sehr zeitintensives Hobby, nämlich Tuniertanzen. Aus diesem Grund haben sie mich im März und April einige verlängerte Wochenenden gebucht um die Tiere zu betreuen.
Idefix kommt so weit es möglich ist zu den Turnieren mit, manchmal, wenn die Anreise per Flugzeug erfolgt, ist es aber besser für den kleinen Kerl zu Hause zu bleiben. Er ist ein absolut unkomplizierter Hund, braucht keine langen Spaziergänge sondern eher Spiel, Spaß und Streicheleinheiten. Wahrscheinlich kommt das auch vom Zusammenleben mit den Katzen.
Mittwoch, 10. März 2010
Vorbilder
Oft, vor allem in den Ferienzeiten, ist es notwendig schon sehr früh aufzustehen um alle Tiere gut versorgen und betreuen zu können. Alles was vor 6.00 Uhr ist, bedeutet für mich „früh“ alles vor 5 Uhr ist „sehr früh“. Grundsätzlich macht mir das nichts aus weil ich ohnehin ein Frühaufsteher bin und meinen Job nach wie vor liebe. Trotzdem, gerade im Winter, gab es Tage an denen ich lieber noch ein bisschen im warmen Bett geknotzt hätte.
Vor einigen Wochen, beim Polterabend einer Freundin, unterhielt ich mich mit einer jungen Dame aus Payerbach, die mir erzählte, das Montag bis Freitag um 3.30 aufsteht und um 6.00 Uhr im Büro in Wien ist. Sie macht das bereits seit 15 Jahren. Ich war baff, vollkommen sprachlos und überzeugte mich noch mehrmals, das sie wirklich 3:30 Uhr gesagt hat.
Für mich ist das überhaupt nicht vorstellbar. 3.30 ist mitten in der Nacht.
Das schöne an diesem Gespräch war, das ich mich nie wieder selbst bedaure, wenn ich mal um 5.00 Uhr oder ein bisschen früher aus den Federn muss. Jedes Mal wenn ich auf meinen digitalen Wecker schaue, denk ich an die „arme“ Frau und wie schön es doch ist nicht um 3.30 aufstehen zu müssen.
Vor einigen Wochen, beim Polterabend einer Freundin, unterhielt ich mich mit einer jungen Dame aus Payerbach, die mir erzählte, das Montag bis Freitag um 3.30 aufsteht und um 6.00 Uhr im Büro in Wien ist. Sie macht das bereits seit 15 Jahren. Ich war baff, vollkommen sprachlos und überzeugte mich noch mehrmals, das sie wirklich 3:30 Uhr gesagt hat.
Für mich ist das überhaupt nicht vorstellbar. 3.30 ist mitten in der Nacht.
Das schöne an diesem Gespräch war, das ich mich nie wieder selbst bedaure, wenn ich mal um 5.00 Uhr oder ein bisschen früher aus den Federn muss. Jedes Mal wenn ich auf meinen digitalen Wecker schaue, denk ich an die „arme“ Frau und wie schön es doch ist nicht um 3.30 aufstehen zu müssen.
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Elisabeth
Mittwoch, 3. März 2010
Jimi & Yoko
Schon vor zwei Wochen durfte ich übers Wochenende Jimi und Yoko betreuen. Jimi ist ein Orientalisch Kurzhaar Kater und Yoko eine Siam Dame.
Ich hab mich schon sehr auf das Wochenende mit den Beiden gefreut v.a. weil Jimi ein total zugänglicher, verspielter und lebhafter junger Kater ist. Er greift sich irrsinnig gut an, der ganze Körper ist elegant und geschmeidig, das Fell seidig und weich. Yoko war noch ein bisserl schüchtern aber meine Jacke, die v.a. nach Pferd gerochen hat, konnte sie dann doch aus ihrem Versteck hervorlocken.
Weil Jimi sich so viel und schnell bewegt war es mir nicht möglich ein halbwegs gutes Foto von ihm zu machen. Entweder erwischte ich nur einen Teil, oder die Fotos waren wegen der Bewegung verschwommen. Zum Glück hat mir die Besitzerin ein geniales Foto der beiden Katzen zu Verfügung gestellt.
Ich hab mich schon sehr auf das Wochenende mit den Beiden gefreut v.a. weil Jimi ein total zugänglicher, verspielter und lebhafter junger Kater ist. Er greift sich irrsinnig gut an, der ganze Körper ist elegant und geschmeidig, das Fell seidig und weich. Yoko war noch ein bisserl schüchtern aber meine Jacke, die v.a. nach Pferd gerochen hat, konnte sie dann doch aus ihrem Versteck hervorlocken.
Weil Jimi sich so viel und schnell bewegt war es mir nicht möglich ein halbwegs gutes Foto von ihm zu machen. Entweder erwischte ich nur einen Teil, oder die Fotos waren wegen der Bewegung verschwommen. Zum Glück hat mir die Besitzerin ein geniales Foto der beiden Katzen zu Verfügung gestellt.
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Katzen
Sonntag, 28. Februar 2010
Umzug mit meinem Pferd
Am Wochenende bin ich mit meinem Haflinger Liberty in einen neuen Stall gezogen. Grund dafür war vor allem die geringen Trainingsmöglichkeiten in meinem alten Stall. Es war nicht sehr einfach einen passenden Stall zu finden aber schlussendlich ist es gelungen. Die Wahl fiel auf Mauerbach, Reitstall Renner. Liberty kommt in den Offenstall in eine Herde von drei Pferden. Die Fläche ist riesig, hat einen Bachzugang zum Saufen und eine anschließende große Sommerweide.
Die Halle ist hell, hat einen tollen Boden, es gibt im Sommer einen Außensprungplatz und zwei Vierecke. Weiters noch eine Schrittmaschine und in deren Mitte einen Longierkreis. Ich bin sehr begeistert und freu mich vor allem, dass die Integration in die Herde sehr problemlos ablief.
Heute, nach nur einem Tag wirkte mein Kleiner völlig entspannt und relaxt als ich mit ihm die ganze Anlage besichtigte.
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Die Halle ist hell, hat einen tollen Boden, es gibt im Sommer einen Außensprungplatz und zwei Vierecke. Weiters noch eine Schrittmaschine und in deren Mitte einen Longierkreis. Ich bin sehr begeistert und freu mich vor allem, dass die Integration in die Herde sehr problemlos ablief.
Heute, nach nur einem Tag wirkte mein Kleiner völlig entspannt und relaxt als ich mit ihm die ganze Anlage besichtigte.
Mittwoch, 24. Februar 2010
Über Lotty, die Magyar Viszla Hündin mit der ich ca. 5 Mal pro Monat spazieren gehe, habe ich ja schon einiges berichtet. Sie und meine Hündin Lara verstehen sich besonders gut weil beide sehr lebhaft, speedig und bewegungsfreudig sind.
Gestern war ich, nachdem ich schon mit 4 Pferden gearbeitete hatte, schon ein bisschen müde als ich Lotty zum Spaziergang abholte. Lara ebenfalls weil sie mit mir in den Ställen war und dort immer Freund findet, die ihr ein Steckerl werfen und mit ihr spielen, während ich bei den Pferden bin.
Lotty schafft es jedoch immer uns mit ihrer Energie wieder mitzureißen und wenn ich die Kleine dann zu ihrer Besitzerin bringe, bin ich wieder topfit. Kein Wunder wenn man den beiden „Mädels“ beim Spielen zusieht.
Gestern war ich, nachdem ich schon mit 4 Pferden gearbeitete hatte, schon ein bisschen müde als ich Lotty zum Spaziergang abholte. Lara ebenfalls weil sie mit mir in den Ställen war und dort immer Freund findet, die ihr ein Steckerl werfen und mit ihr spielen, während ich bei den Pferden bin.
Lotty schafft es jedoch immer uns mit ihrer Energie wieder mitzureißen und wenn ich die Kleine dann zu ihrer Besitzerin bringe, bin ich wieder topfit. Kein Wunder wenn man den beiden „Mädels“ beim Spielen zusieht.
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Hunde
Montag, 22. Februar 2010
Ragamuffins
Zwei Katzen einer eher seltenen Rasse, Ragamuffin, betreue ich derzeit während des Schiurlaubes der Besitzer. Tiger (rot) und Sandy (weiß mit blauen Augen) sind wunderschöne Katzen mit weichem Fell. Der lange und puschelige Schweif zeichnet sie besonders aus.
Tiger ist sehr zutraulich, anschmiegsam und schmusig, Sandy, die weiße Schönheit ist etwas zurückhaltender und beobachtete mich zunächst einmal aus einiger Entfernung. Tag für Tag kam sie ein bisschen näher und heute durfte ich sie das erste Mal streicheln.
Das war wahrscheinlich die Belohnung dafür, dass ich ihr den Wasserhahn laufen ließ. Sie trinkt, wie viele Katzen, besonders gerne aus der fließenden Leitung.
Die beiden dürfen übrigens mit ihrer dritten Mitbwohnerin, Diana (Perser) auf der Küche sitzen weil noch ein kleiner Hund im Haus lebt und dieser das Katzenfutter am Boden verdrücken würde.
Tiger ist sehr zutraulich, anschmiegsam und schmusig, Sandy, die weiße Schönheit ist etwas zurückhaltender und beobachtete mich zunächst einmal aus einiger Entfernung. Tag für Tag kam sie ein bisschen näher und heute durfte ich sie das erste Mal streicheln.
Das war wahrscheinlich die Belohnung dafür, dass ich ihr den Wasserhahn laufen ließ. Sie trinkt, wie viele Katzen, besonders gerne aus der fließenden Leitung.
Die beiden dürfen übrigens mit ihrer dritten Mitbwohnerin, Diana (Perser) auf der Küche sitzen weil noch ein kleiner Hund im Haus lebt und dieser das Katzenfutter am Boden verdrücken würde.
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Katzen
Donnerstag, 18. Februar 2010
Pferde beim Rasten
Einer der meist berührenden Anblick ist für mich ein ruhendes, liegendes Pferd. Da Pferde Fluchttiere sind und sich somit eher selten, kurz und in Momenten in denen sie sich wirklich sicher fühlen liegen, ist es kein alltäglicher Anblick. Meist stehen sie auch gleich wieder auf wenn man sich ihrer Ruhestätte nähert.
Es gibt rassenspezifische Unterschiede wie z.B. Isländer. Sie liegen auch auf der Sommerweide gemütlich in der Sonne, egal ob jemand vorbeikommt oder nicht. Das sind einfach sehr relaxte Gesellen. Meinen eigenen Hafi habe ich noch nie liegen gesehen obwohl ich manchmal sehr sehr früh im Stall bin.
Umso mehr war ich ergriffen, als ich Cosima und Caruso am selben Tag, zwischen vormittags- und nachmittags Paddockaufenthalt, ruhend in ihrer „Mittagspause“ erwischt habe.
Umso mehr war ich ergriffen, als ich Cosima und Caruso am selben Tag, zwischen vormittags- und nachmittags Paddockaufenthalt, ruhend in ihrer „Mittagspause“ erwischt habe.
Cosi war entspannter, kaute genüsslich ein bisschen Stroh und blieb liegen
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Pferde
Dienstag, 9. Februar 2010
XXX Lutz
In der letzten Woche habe ich die größte normale Hauskatze betreut die ich bisher gesehen habe. Ich mag so große Katzen total gerne unter anderem weil man so viel zum knuddeln hat. Lutz ist nicht nur sehr schwergewichtig sondern auch sehr groß, aus diesem Grund wirkt er auch nicht fett sondern einfach nur prachtvoll.
9 kg bringt der schöne Kerl auf die Waage. Sein Mitbewohner ist Shamu, ein schon älterer Siam Kater. Gerade im Vergleich mit Shamu wirkt XXXLutz gleich noch riesiger.
9 kg bringt der schöne Kerl auf die Waage. Sein Mitbewohner ist Shamu, ein schon älterer Siam Kater. Gerade im Vergleich mit Shamu wirkt XXXLutz gleich noch riesiger.
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Katzen
Sonntag, 7. Februar 2010
Futtertausch
Wie bei allen Tieren so gibt es auch bei Hasen Allesfresser und solche die man an liebsten zum Einkaufen mitnehmen möchte, damit sie sich selbst etwas aussuchen.
Zur zweiten Sorte gehört Schnuppi. Er mag zum Beispiel Kohlrabiblätter, aber nicht das Gemüse selbst. Manchmal mag er Dille, aber meist Petersilie lieber. Karotten nur wenn es wirklich sein muss. Auch beim Trockenfutter ist er sehr wählerisch. Somit bekam ich von seiner Besitzerin alles was Schnuppi nicht frisst geschenkt um es an die erste Sorte Hasen, die Allesfresser, zu verteilen. Da ich während der Semesterferien recht viele Hasen betreut habe, traf sich das sehr gut.
Schnuppi sieht beim Fenster raus
Die Nutznießer von Schnuppi waren diese beiden Kaninchen aus dem 13. Bezirk. Sie sind schon 10 Jahre alt und freuten sich über alles was ich ihnen mitgebracht habe.
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Kleintiere
Mittwoch, 3. Februar 2010
Gottfried, Lotty und Lara
Gestern hatte ich einmal wieder das Vergnügen mit einer meiner Stammkundinen, Lotty, spazieren zu gehen. Da auch gerade Gottfried wieder als Gast bei mir ist, hab ich alle drei Hunde ins Auto gepackt und mich in den Wald gewagt.
Alle drei Hunde sind sehr brav, horchen auf mich und deshalb kann man problemlos ohne Leine gehen. Auch die Jäger in unserer Gegend kenn ich und solange wir auf den Wegen bleiben und die Hunde nicht jagen ist es kein Problem.
Gottfried ist schon ein älteres Semester, Lotty grad mal ein Jahr alt und Lara ist jetzt drei Besonders Gottfried hat den Spaziergang mit den jungen Mädels sehr genossen. Am Abend war er dann allerdings recht müde.
Die Fotos hab ich mit der Handykamera gemacht, deshalb sind sie nicht so schön geworden.
Alle drei Hunde sind sehr brav, horchen auf mich und deshalb kann man problemlos ohne Leine gehen. Auch die Jäger in unserer Gegend kenn ich und solange wir auf den Wegen bleiben und die Hunde nicht jagen ist es kein Problem.
Gottfried ist schon ein älteres Semester, Lotty grad mal ein Jahr alt und Lara ist jetzt drei Besonders Gottfried hat den Spaziergang mit den jungen Mädels sehr genossen. Am Abend war er dann allerdings recht müde.
Die Fotos hab ich mit der Handykamera gemacht, deshalb sind sie nicht so schön geworden.
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Hunde
Samstag, 30. Januar 2010
Heutiger Stand: 105 Kunden
Bereits wenige Wochen nach der Gründung meines Unternehmens habe ich eine sehr gute Auslastung erreicht die sich in den letzten Monaten noch enorm gesteigert hat. Zu den Spitzenzeiten wie Weihnachten und nun auch zu den Semester Ferien musste ich bereits viele Anfragen ablehnen. Mir ist es sehr wichtig ist die Qualität meines Services zu halten und nicht zum „Futterautomaten“ zu werden.
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen wo auch schön langsam der wirtschaftliche Aspekt eine Rolle spielt. Nur kostendeckend zu arbeiten wie bisher, davon kann man nicht leben. Die Überlegungen habe ich seit Oktober, als schön langsam klar wurde das ich die Anzahl der angenommenen Aufträge kaum noch steigern kann weil ein Tag einfach nur 24 Stunden hat und ich tierservice-mobil als Einzelunternehmen führe.
Deshalb hab ich mich nun entschlossen meine Preise anzupassen und meine bisherigen 105 Kunden, die großteils auch schon mehrmals gebucht haben per mail oder Post informiert. Alle neunen Konditionen stehen auch auf meiner Homepage
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen wo auch schön langsam der wirtschaftliche Aspekt eine Rolle spielt. Nur kostendeckend zu arbeiten wie bisher, davon kann man nicht leben. Die Überlegungen habe ich seit Oktober, als schön langsam klar wurde das ich die Anzahl der angenommenen Aufträge kaum noch steigern kann weil ein Tag einfach nur 24 Stunden hat und ich tierservice-mobil als Einzelunternehmen führe.
Deshalb hab ich mich nun entschlossen meine Preise anzupassen und meine bisherigen 105 Kunden, die großteils auch schon mehrmals gebucht haben per mail oder Post informiert. Alle neunen Konditionen stehen auch auf meiner Homepage
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Elisabeth
Donnerstag, 28. Januar 2010
Typisch Katze
Mona und Kira sind zwei liebe junge Katzen die in einem großen Haus leben. Im Keller haben die beiden einen großen Bereich für sich, der ein bisschen an ein Spielzimmer erinnert. Neben dem „normalen“ Katzenspielzeug wie kleine Bälle, Mäuse, Spielangeln,….haben die beiden auch jede Menge Verpackungskartons und einen Haufen Verpackungsfolie zur Verfügung.
Ich hab zuerst alle Spielsachen ausgepackt, geworfen und über den Boden gezogen, aber eindeutig am liebsten sind ihnen Verpackungsmaterialien.
Auch gut, hab ihnen Leckerchens hineingeworfen und sie sind richtig abgetaucht beim Suchen. War gar nicht so einfach für die Beiden alle zu finden.
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Katzen
Montag, 25. Januar 2010
Kaninchenparadies
Die vier Häschen leben in einem richtigen Kaninchenparadies mit einer schönen „Kaninchenvilla“, genügend Platz um herumzuhoppeln und jede Menge Spielsachen bzw. Orte zum Verstecken.
Ich habe selten so zutrauliche Hasen gesehen und das führe ich großteils auf die Art der Haltung zurück.
Sie sind überhaupt nicht scheu sondern neugierig, lassen sich ohne weiteres streicheln und auch wenn die Gehegetüre offen ist zeigen sie keinerlei Tendenz abzuhauen.
Auch der Staubsauger jagt ihnen keinen Schrecken ein, man muss sie teilweise wegheben damit man unter ihnen sauber machen kann.
Im Sommer kommen Sie in ein großes Freigehege in den Garten wo sie in der nächsten Saison auch den Winter verbringen werden wenn alle genügend Winterpelz haben.
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Kleintiere
Donnerstag, 21. Januar 2010
Strohmaier wird Nussbaumer
Vielleicht haben ein paar aufmerksame Leser schon gemerkt das auf meiner Homepage und in meinem Blog Profil nicht mehr Elisabeth Strohmaier sondern Elisabeth Nussbaumer steht.
Ich habe am 18.01.2010 meinen Partner und Freund Andreas Nussbaumer geheiratet und damit auch seinen Namen gerne angenommen.
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Elisabeth
Sonntag, 17. Januar 2010
1 wöchiges Hengstfohlen
Seit ca. einer Woche habe ich einen neunen Pferdekunden am Damarishof in Ebreichsdorf.
Am Damarishof wird auch gezüchtet und als ich mir dort alles ansah zeigte mir einer der Einsteller ein drei Tage altes Hengstfohlen. Leider konnte ich keine besseren Fotos machen weil seine Mama ihn noch sehr abgeschirmt hat und das Kleine noch sehr scheu, wenn auch schon neugierig ist.
Es sind dort noch drei weitere trächtige Stuten und ich freu mich schon wenn ich die Kleinen im Sommer auf der Koppel sehe
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Pferde
Donnerstag, 14. Januar 2010
Abenteuerliches Katzensitting
Sehr spannend war in die letzten beiden Wochen die Betreuung von Legolas. Er wohnt am Land, in der Umgebung von Klosterneuburg in einem verwunschenen kleinen Häuschen mit einem schönen Garten. Er ist ein „Freigänger“ der die kalte Jahreszeit aber am liebsten im Haus verbringt. Deshalb vereinbarten sein Frauchen und ich, dass er während ihres Urlaubes, nach Möglichkeit einfach im Haus bleiben sollte.
Legolas hat da aber nicht ganz mitgemacht, aber wir haben uns arrangiert. Vor dem Fressen raus, da rannte er nicht weit weg weil er Hunger hatte und ich konnte ihn nach ca. 20 Minuten wieder reinlocken.

Besonders interessant wurde es, als es während einer Nacht regnete und es gleichzeitig Minusgrade hatte. Somit war, als ich Legolas in der Früh füttern wollte, das Schloss der Gartentüre vereist und ich konnte nicht aufsperren ohne in Gefahr zu laufen den Schlüssel abzubrechen. Als Profi bin ich mit Enteisungsspray ausgerüstet aber auch damit hatte ich keinen Erfolg.
Legolas hat da aber nicht ganz mitgemacht, aber wir haben uns arrangiert. Vor dem Fressen raus, da rannte er nicht weit weg weil er Hunger hatte und ich konnte ihn nach ca. 20 Minuten wieder reinlocken.
Besonders interessant wurde es, als es während einer Nacht regnete und es gleichzeitig Minusgrade hatte. Somit war, als ich Legolas in der Früh füttern wollte, das Schloss der Gartentüre vereist und ich konnte nicht aufsperren ohne in Gefahr zu laufen den Schlüssel abzubrechen. Als Profi bin ich mit Enteisungsspray ausgerüstet aber auch damit hatte ich keinen Erfolg.
Ich inspizierte den Gartenzaun und fand nach längerem Suchen eine Schwachstelle über die ich klettern konnte ohne den Maschendrahtzaun zu beschädigen. So kam ich in den Garten und schließlich zu der armen, hungrigen Katze.
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Katzen
Dienstag, 12. Januar 2010
Leckerli Pfade
Wenn ich Katzen betreue mache ich nicht nur die Grundversorgung (Wasser, Futter, Kisterl) sondern ich beschäftige mich auch mit den Tieren. Besonders gerne mögen alle Katzen "Leckerli-Pfade".
Eine besonders eifrige Sucherin war Kaschmir, eine Perser Katze aus dem 13. Bezirk. Sie hatte ein ganzes Haus über Weihnachten für sich alleine und da bot es sich natürlich an ihr ausgedehnte Spuren zu legen. Soweit ich das beurteilen konnte hatte sie bis zum nächsten Tag immer alle gefunden und das ist keine schlechte Leistung bei einem 2stöckigem Haus.
Hier beginnt der Pfad und somit die Suche
Erstes Leckerchen gefunden - wird gleich vernichtet
Wo sind die Nächsten?
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Katzen
Donnerstag, 7. Januar 2010
440 km am Tag
Heute habe ich meine persönlichen Rekord an Tageskilometern erreicht: 440. Maßgeblich beteiligt daran waren Danny, Amber und Bella, drei Quater Horses die in Gars am Kamp leben. Schon im November hat mich die Besitzerin, eine Tierärztin gefragt ob ich die Versorgung während ihres Urlaubes übernehmen würde. Grundsätzlich sehr unkompliziert. In der Früh füttern und misten, rauslassen auf die große Koppel und am Abend wieder rein in die Box, füttern und fertig.
Für Pferde fahre ich sehr weit und deshalb hab ich den Auftrag auch nach gründlicher Überlegung und Vorgespräch mit der Besitzerin angenommen. Wenn man dort ist, die Pferde einem freudig (und hungrig) entgegen laufen und wiehern ist die lange Anfahrt schon vergessen.
… und irgendwann hab ich auch so ein Haus das die Möglichkeit bietet Pferde zu halten und einen Esel, ein Pfauenpäärchen, vielleicht Lamas,…
Für Pferde fahre ich sehr weit und deshalb hab ich den Auftrag auch nach gründlicher Überlegung und Vorgespräch mit der Besitzerin angenommen. Wenn man dort ist, die Pferde einem freudig (und hungrig) entgegen laufen und wiehern ist die lange Anfahrt schon vergessen.
… und irgendwann hab ich auch so ein Haus das die Möglichkeit bietet Pferde zu halten und einen Esel, ein Pfauenpäärchen, vielleicht Lamas,…
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Pferde
Sonntag, 3. Januar 2010
Ungleiche Geschwister
Gerade hab ich von einer zukünftigen Kundin, die mich für die Betreuung ihrer Hasen in den Semesterferien beauftragt hat, wieder ein ganz liebes Feedback über meinen Blog bekommen. Das motiviert mich natürlich sofort dazu gleich wieder einen neuen Artikel zu schreiben.
Ganz lustige und ungleiche Katzengeschwister habe ich gleich am Beginn der Weihnachtszeit betreut. Leider musste mein Kunde seinen Urlaub abbrechen weil er das Pech hatte gerade im Zug zwischen Frankreich und England zu sitzen, als es so furchtbar kalt wurde und der Tunnel dadurch gesperrt war.

Wenn man sich die Fotos ansieht kann man kaum glauben, dass die beiden Katzen denselben Vater gehabt haben. Auch vom Charakter sind sie sehr verschieden. Jerry, das Weibchen mag es eher ruhig und gemütlich.
Thomas hat ein ganz witziges Hobby. Er liebt nasse Badewannen. Sein Besitzer hat mich gebeten, immer wenn ich komme die Badewanne einfach auszuspritzen weil Tom das so mag.
Hab ich natürlich gemacht und mich dabei auf die Lauer gelegt um ihn zu beobachten. Offenbar mag er es wenn sein Baucherl nass wird.
Sobald die Wanne nass ist hüpft er hinein. Damit er es nicht so langweilig hat, hab ich das Wasser leicht laufen lassen. Davon war Tom dann total begeistert und hat sowohl mit dem fließenden Wasser, als auch mit dem Rinnsal das in den Abfluss lief gespielt
Ganz lustige und ungleiche Katzengeschwister habe ich gleich am Beginn der Weihnachtszeit betreut. Leider musste mein Kunde seinen Urlaub abbrechen weil er das Pech hatte gerade im Zug zwischen Frankreich und England zu sitzen, als es so furchtbar kalt wurde und der Tunnel dadurch gesperrt war.
Thomas hat ein ganz witziges Hobby. Er liebt nasse Badewannen. Sein Besitzer hat mich gebeten, immer wenn ich komme die Badewanne einfach auszuspritzen weil Tom das so mag.
Hab ich natürlich gemacht und mich dabei auf die Lauer gelegt um ihn zu beobachten. Offenbar mag er es wenn sein Baucherl nass wird.
Sobald die Wanne nass ist hüpft er hinein. Damit er es nicht so langweilig hat, hab ich das Wasser leicht laufen lassen. Davon war Tom dann total begeistert und hat sowohl mit dem fließenden Wasser, als auch mit dem Rinnsal das in den Abfluss lief gespielt
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Katzen
Dienstag, 29. Dezember 2009
Laxenburger Schlosspark
Wie ich schon berichtet habe sind meine vier Pflegepferde, Adria (12), Caruso (3), Cosima (4) und Xavie (ca. 28) von Traiskirchen nach Laxenburg übersiedelt. Einer der großen Vorteile des Stalles ist das er direkt im Park liegt und man diesen auch zum Ausreiten und spazieren gehen nutzen kann.
Genau das habe ich heute mit Adria gemacht und dabei ein schönes Motiv gefunden. Leider war es etwas schwierig ein wirklich gutes Foto mit dem Handy zu machen. Adri hat sich immer genau dann bewegt wenn ich abgedrückt habe. Es lebe die Digitalfotographie – analog hätte ich mindestens einen 36iger Film verschossen. Trotzdem find ich das Bild ganz nett.
Genau das habe ich heute mit Adria gemacht und dabei ein schönes Motiv gefunden. Leider war es etwas schwierig ein wirklich gutes Foto mit dem Handy zu machen. Adri hat sich immer genau dann bewegt wenn ich abgedrückt habe. Es lebe die Digitalfotographie – analog hätte ich mindestens einen 36iger Film verschossen. Trotzdem find ich das Bild ganz nett.
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Pferde
Montag, 28. Dezember 2009
Unglaublich niedliche Katze
Für fast drei Wochen versorge ich Vicky, eine Katzen-Dame aus dem 18. Bezirk. Vicky ist eigentlich schon 6 Jahre alt und somit erwachsen. Körperlich sieht sie aber aus wie ein 6 Monate altes Kätzchen. Alles an ihr ist rundlich und niedlich.
Die Kleine ist auch sehr menschenbezogen, verspielt und verschmust. Wenn ich in die Wohnung komme wird zuerst mal ausgiebig geknuddelt, dabei legt sie sich in meinen Arm wie ein Baby. Dann setz ich sie auf meine Schultern und beginne mit der Grundarbeit, also Kisterl und Futternapf säubern und neu befüllen. Dabei wandert Vicky von einer Schulter auf die andere und hält dabei sehr geschickt die Balance. Im Winter, mit dicken Pullovern ist das leicht möglich weil sie sich gut festkrallen kann ohne mir weh zu tun.
Die Kleine ist auch sehr menschenbezogen, verspielt und verschmust. Wenn ich in die Wohnung komme wird zuerst mal ausgiebig geknuddelt, dabei legt sie sich in meinen Arm wie ein Baby. Dann setz ich sie auf meine Schultern und beginne mit der Grundarbeit, also Kisterl und Futternapf säubern und neu befüllen. Dabei wandert Vicky von einer Schulter auf die andere und hält dabei sehr geschickt die Balance. Im Winter, mit dicken Pullovern ist das leicht möglich weil sie sich gut festkrallen kann ohne mir weh zu tun.
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Katzen
Samstag, 26. Dezember 2009
Tiersitter Weihnachten
Schon im September bekam ich die ersten Anfragen von Kunden für die Weihnachtsfeiertage. Die Zahl hat sich dann im November so stark gesteigert dass ich schon 4 Wochen vor dem 24. Dezember keine Aufträge mehr annehmen konnte weil ich ausgebucht war. Ein paar meiner Stammkunden habe ich dann doch noch dazu genommen und so bin ich jetzt ganz ordentlich im Einsatz.
Es macht mir große Freude an den Feiertagen zu arbeiten. Einerseits weil es eine ganz besondere Stimmung ist und andererseits weil ich sowohl bei meinen tierischen Kunden als auch deren Besitzern zu einem schönes und entspanntes Weihnachtsfest bzw. Ferien beitragen kann.
Trotzdem blieb auch noch Zeit für ein Fest mit meinen Eltern und Großeltern im Burgenland und am 25. Dezember hab ich dann mit meiner eigenen kleinen Familie in Weidlingbach gefeiert.
Für unsere Tierchen war natürlich das Geschenkpapier selbst das schönste Geschenk
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Elisabeth
Montag, 21. Dezember 2009
Alarmanlagen
Einige meiner Kunden haben ihre Häuser und Wohnungen mit Alarmanlagen geschützt. Das verursacht mir immer ein leicht mulmiges Gefühl weil die Angst vor einem, von mir ausgelösten, Fehlalarm mir im Nacken sitzt.
Ist zum Glück noch nie passiert und mit zunehmender Erfahrung kommt, wie bei allen Dingen, auch die Sicherheit. Herausforderung Nummer 1 ist sich den Code zu merken, den ich natürlich nicht aufschreibe. Die Zweite Hürde ist es dann die Zeit im Auge zu behalten, die das System einem vom Öffnen der Türe bis zum Entschärfen der Anlage zugesteht. Diese Zeit variiert je nach Einstellung zwischen 60 und 180 Sekunden.
Nachdem ich glücklich und ohne Fehlalarm dann im Haus bin erwarten mich so liebe Kunden wie z.B. Romeo. Ein wunderschöner Kater mit einem unglaublich weichen und kuscheligen Fell. Man mag gar nicht mehr aufhören ihn zu streicheln und zu knuddeln. Dafür lerne ich gerne mit den Alarmsystemen umzugehen.
Ist zum Glück noch nie passiert und mit zunehmender Erfahrung kommt, wie bei allen Dingen, auch die Sicherheit. Herausforderung Nummer 1 ist sich den Code zu merken, den ich natürlich nicht aufschreibe. Die Zweite Hürde ist es dann die Zeit im Auge zu behalten, die das System einem vom Öffnen der Türe bis zum Entschärfen der Anlage zugesteht. Diese Zeit variiert je nach Einstellung zwischen 60 und 180 Sekunden.
Nachdem ich glücklich und ohne Fehlalarm dann im Haus bin erwarten mich so liebe Kunden wie z.B. Romeo. Ein wunderschöner Kater mit einem unglaublich weichen und kuscheligen Fell. Man mag gar nicht mehr aufhören ihn zu streicheln und zu knuddeln. Dafür lerne ich gerne mit den Alarmsystemen umzugehen.
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