Sonntag, 24. Oktober 2010

Kommando "Platz"

Seit in den Medien vor einiger Zeit wieder die Aggressivität von (Kampf)hunden breitgetreten wurde merke ich, daß plötzlich mehr Menschen eher ängstlich auf Hunde, egal welcher Rasse, reagieren. Dabei ist es mir wichtig anzumerken das ich diesen Menschen, die meist keine oder vielleicht sogar negative Erfahrung mit Hunden haben, überhaupt keinen Vorwurf mache, sondern einzig und alleine den Medien.

Ich habe deshalb begonnen allen meinen Hunden, sofern sie es nicht ohnehin schon können, das Kommando „Platz“ beizubringen bzw. mit ihnen zu üben. Das macht sowohl mir als auch meinen Schützlingen großen Spaß weils natürlich für jedes gelungen „Platz“ eine Belohnung gibt. Mein Ziel ist es, das die Hunde, auch wenn sie durch andere Hunde oder Spaziergänger abgelenkt sind, jederzeit mein Kommando sofort befolgen.


Lara, Arthus, Baily

Ganz eifrige und gelehrige Schüler sind Arthus und Baily. Zweitere wirft sich fast schon auf den Boden, bei Arthus dauerts altersbedingt schon ein bisschen länger und ich muss ihm das Leckerchen länger vor die Nase halten bevor er sich dazu herablässt, sich auf den oft nassen Waldboden zu legen.

Sonntag, 17. Oktober 2010

Neue Mitbewohnerin

Der Stall in Mauerbach, in dem mein Pferd steht, wurde verkauft und die neue Besitzerin möchte umfangreiche Umbauarbeiten durchführen. Aus diesem Grund mussten wir alle neue Plätze für unsere Pferde suchen. Von der Schließung betroffen sind auch unsere Stallkatzen die nun alle ein neues Zuhause brauchen. Beim Offenstall, wo mein Liberty steht, wohnte Schnurrli. Vor ca. 1 ½ Jahren war Schnurrli plötzlich da und beschloss zu bleiben. Sie war schon sterilisiert, deshalb nahmen wir an das die Kleine schon einmal bei Menschen gewohnt hat. Da ich schon längere Zeit daran denke wieder eine Gefährtin für meinen Kater Mischa ins Haus zu nehmen, beschloss ich Schnurrli zu adoptieren. Gestern war es dann so weit, Andi und ich haben Schnurrli mit nach Hause genommen. Der Einzug und der erste Abend verliefen erstaunlich einfach:


 Erster Kontakt mit Mischa verläuft friedlich








Lara und Schnurrli kennen sich schon vom Stall. Lara hat großen Respekt vor der Kleinen.







Selbstbewußt geht Schnurrli nach ein paar Minuten ins Schlafzimmer



... und ledgt sich ins Bett als würde sie schon immer hier her gehören.

Montag, 11. Oktober 2010

Endlich geknackt

Im September vorigen Jahres war ich zum ersten Mal bei Dusty und Matrix, zwei Maine Coon Katzen aus dem 18. Bezirk. Die beiden sind extrem scheu. Matrix, der Kater verzog sich immer sofort unter das Bett wenn ich kam und Dusty, die Katze auf die oberste Etage ihres ca. 3 m hohen Kratzbaumes.

Mittlerweile habe ich die beiden schon 5 Mal betreut und sie wiederstanden allen meinen Annäherungs- und Bestechungsversuchen.


Nach fast genau einem Jahr ist nun endlich das Eis gebrochen. Als ich mich der Grundversorgung mit Leckerchens, Laserpointer und Spielangel vor das Bett auf den Fußboden setzte kam tatsächlich Dusty an und begann nach der Maus zu pratzeln.


Bei Matrix sprach mehr auf die über den Boden rollenden Leckerchens an. Bei jedem Besuch rückten wir ein bisschen näher zusammen bis ich ihn schließlich auch streicheln durfte.





Ich habe mich sehr geehrt gefühlt und den Prachtkater nun auch endlich einmal aus der Nähe gesehen.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Laser Pointer

Wenn ich zu meinen Katzenkunden gehe habe ich in meiner Tasche neben diversen Leckerchens wie zum Beispiel Katzenstangerl immer jede Menge Spielzeug dabei. Bis dato waren das kleine Bälle, eine einfache Schnur eine Katzenangel oder Fellmäuse. Jetzt habe ich mir auch endlich einmal einen Laser Pointer gekauft und die meisten meiner kleinen Kunden sind begeistert.



Urbi und Orbi, zwei neue Kunden aus dem 3. Bezirk waren davon besonders angetan. Mit einem irren Tempo jagten sie dem roten Punkt durch die ganze Wohnung hinter her. Wie aber bei fast jedem Spiel so haben die Katzen auch vom Laserpointer nach maximal 10 Minuten genug. Sie bleiben dann einfach sitzen und beobachten den Punkt, ohne sich jedoch selbst noch zu bewegen.

Dann muss man entweder wieder zu einem anderen Spielzeug greifen da s sie eventuell motiviert, ich mach es dann aber meistens so, dass ich meine „Leckerchen Pfade“ durch die Wohnung lege, quasi als Belohnung und Beschäftigung. Während die Katzen noch eifrig suchen verlasse ich dann die Wohnung.

Donnerstag, 30. September 2010

2 Wochen mit Lara in Frankreich

Meine drei Urlaubswochen waren wunderschön, ich bin wieder voller Energie und Elan und freu mich über meine vielen lieben Menschen- und Tierkunden.

Nach meinem Wanderritt waren mein Mann, Lara und ich 2 Wochen lang mit dem Auto in Frankreich, davon eine Woche auf einem Hausboot am Canal de Garonne (SW Frankreich) und den Rest der Zeit sind wir kreuz und quer durchs Land gefahren. Die letzten Tage unserer Reise verbrachten wir in Menton an der Cote d´Azur wo es einen eigenen Hundestrand gibt, den wir schon von unseren letzten Frankreich Reisen kannten.
 
Lara hat es sehr genossen 24 Stunden täglich mit ihren beiden Animateuren zu verbringen. Frankreich ist ein sehr hundefreundliches Land, die meisten Hotels haben, gegen einen Aufschlag, nichts dagegen das ein Hund mit dabei ist und an der Cote d´ Azur hat scheinbar ohnehin jeder Franzose mindestens einen Hund, wenn auch meist sehr kleine Tierchen.
Lara in Frankreich

Fotos zu meinem Wanderritt durch den Wienerwald finden Sie in meinem "Liberty Blog"

Donnerstag, 2. September 2010

Urlaub

Ab morgen beginnt mein Urlaub mit einem 4-tägigen Wanderritt, zusammen mit Edith Renner. Wir reiten in Mauerbach weg zu unserer ersten Station, Hochstraß und von dort geht es dann weiter Richtung Puchberg am Schneeberg. Ich freue mich schon riesig darauf vor allem weil es mein erster mehrtägiger Ritt ist und ich schon seit ich Liberty bekommen habe davon träume mit ihm einmal länger unterwegs zu sein.


Gleich nachdem ich zurückkomme hat Liberty einmal 2 Wochen Erholungspause weil Andreas und ich bereits zum fünften Mal nach Frankreich fahren. Diesmal geht’s nach SW-Frankreich, dort haben wir für eine Woche ein Hausboot gemietet mit dem wir dann entweder am Lot oder auf der Garonne gemütlich danhinschippern werden. Wir sind große Fans vom Hausboot fahren in Frankreich v.a. weil man dort überall anlegen darf und nicht auf eine Ortschaft mit Anlegestelle angewiesen ist. Am Boot befinden sich zwei Pflöcke und ein Hammer, mehr braucht man nicht. Ganz wichtig ist es natürlich die Fahrräder mitzunehmen um zum Frühstück frisches Baguette und Croissants einzukaufen.

Natürlich kommt unsere Hündin Lara mit, für die diese Art von Urlaub natürlich auch ein Fest ist. Sie bekommt auch französisches Hundefutter und vielleicht, wenn sie brav ist, darf sie ein Croissant kosten.

Ich wünsche allen meinen Kunden und Blog Lesern eine schöne Zeit und freu mich auch schon wieder sehr darauf Ihre Tiere zu betreuen und zu versorgen.

Donnerstag, 26. August 2010

Ayla & Bärli

Alyla ist eine Exotic Shorthair Katze und Bärli ein British Shorthair Kater. Die beiden sind ganz besonders hübsche Vertreter ihrer Rassen und haben ein wunderschönes Katzenleben im 15. Bezirk

Sie haben stets eine Menüauswahl zwischen Nassfutter und mindestens drei verschiedenen Sorten Trockenfutter, eine ganze Lade voll mit Spielsachen und wenn das Frauchen einmal auf Reisen ist, gibt es jetzt einen Animateur (mich) der zwei Mal täglich kommt und die beiden füttert und bespaßt.


 
Das macht mir natürlich auch große Freude v.a. weil Bärli besonders zutraulich, verspielt und schmusig ist. Ayla war am Beginn noch etwas zurückhaltend aber die Neugierde auf meine weitgereisten Schuhe und meine Katzentasche die besonders interessant riecht, war dann doch größer als ihre Skepsis mir gegenüber.

Weil die beiden auch nicht jedes Nassfutter fressen und den Geschmack häufig wechseln bekam ich von der Besitzerin, als ich mir den Schlüssel abholte, ein ganzes Sackerl voll Leckerein geschenkt. Als ich erzählte, dass eine unsere Stallkatzen gerade vier Junge hat, packte mir die nette Kundin gleich noch mal ein paar Sachen dazu. Die vier Miezekätzchen und ihre Mutter haben sich tierisch darüber gefreut, als ich gleich am nächsten Tag mit meiner „Beute“ bei ihnen auftauchte.

Samstag, 21. August 2010

Endlich ein Reptil

Seit einer Woche betreue ich mein erstes Reptil, einen jungen Bartagamen names Darth Maul. Reptilien sind in der Betreuung normalerweise sehr unaufwendig und sie sind v.a. im Bezug auf Futter sehr genügsam, aus diesem Grund wird eine Tiersitterin für diese Gattung leider nur ganz selten gebraucht.

Namensgeber: Darth Maul aus Star Wars 
Im Fall von Darth Maul ist es so, das er zusammen mit Tryco, einem alten Hundeherren und Felix, einem halbstarken Kater in einem Haushalt lebt und ich aus diesem Grund auch gleich den Bartagamen mit versorge.


Darth Maul frisst entweder Wanderheuschrecken oder Heimchen von denen ich täglich ca. 10 Stück in sein Terrarium hüpfen lasse und die er dann mit Begeisterung blitzschnell fängt und verschlingt.

 Ansonsten wechselt man das Wasser und entfernt die winzig kleinen Häufchen und das wars auch schon. Sehr unaufwendig aber auch schön vor dem Terrarium zu sitzen, die Katze und den Hund möglichst gleichzeitig streichelnd.

Mittwoch, 18. August 2010

Prinzessin Lillifee

Letzte Woche habe ich eine neue Kundin, Lillifee, eine noch nicht ganz einjährige Katze, betreut. Lillifee wohnt in einem schönen Häuschen mit großem Garten ganz in der Nähe des Lainzer Tiergartens und ist somit eine „Freigängerin“.



Sie ist wieder einmal eine ganz besonders entzückende kleine Katze und eine typische Vertreterin ihrer Art. Selbstbewusst, verschmust, spielt gerne und zeigt auch sehr deutlich wenn sie genug hat und ich wieder gehen darf.

Man könnte die kleine Prinzessin auch sehr gut für Fotoshootings einsetzen. Sie ist eine der wenigen Katzen ist die ein paar Sekunden still halten, sodass man ein scharfes Foto machen kann. Das ist immer das Hauptproblem bei meinem Fotos, genau dann wenn ich abdrücke bewegt sich das jeweilige Tier.



Eine kleine Zugabe für mich selbst und Lara, meine Hündin, war die Nähe zum Lainzer Tiergarten. Nachdem Lillifee versorgt war ging ich mit Lara immer noch ein bisschen im Wald spazieren, was uns beiden immer eine sehr schöne Erholungspause verschafft hat

Sonntag, 15. August 2010

Süßes Wochenende


Häufig finde ich an meinem ersten Arbeitstag bei den Tieren eine kleine Aufmerksamkeit von den Besitzern und ich freu mich immer riesig darüber. Meist sind es Süßigkeiten wie Schokolade, Ostereier oder Kekse. Außergewöhnlich und sehr lecker war auch der selbstgemachte Holunderblütensirup einer Kundin und ein Glas Kiwimarmelade von einer anderen Dame. Diese war zu meinem großen Erstaunen hergestellt von Kiwis aus dem eigenen Garten im 22. Bezirk in Wien. Ich wusste nicht einmal das Kiwis in Österreich wachsen können.

Dieses Wochenende habe ich besonders reiche Beute mit nach Hause gebracht. Eine Schachtel Raffaello, eine Packung „Merci“ und zwei Tafeln Schokolade aus London von einer meiner Stammkundinnen mit der Aufschrift: „Thank you for looking after the cat“



Zum Glück sind nächste Woche wieder viele Hundespaziergänge am Plan. Das gleicht die viele Schokolade dann wieder etwas aus.

Vielen Dank an alle meine lieben Kunden!

Donnerstag, 12. August 2010

Hilti

Der schöne rote Kater hat seinen Namen aufgrund seines lauten Schnurrens bekommen und macht diesem alle Ehre. Beim ersten Mal als ich Hilti betreute, lebte er noch mit einer alten Katze, Mondgesicht, in der Wohnung. In der Zwischenzeit ist die Kleine leider gestorben und Hilti ist nun alleine.



Wie fast immer in so einem Fall ist Hilti jetzt besonders schmusig geworden. Nachdem ich mit der Grundversorgung (Futter, Wasser, Kisterl) fertig bin wartet er schon darauf dass ich ihn mit der Bürste bearbeite. Davon hat er dann nach etwa 10 Minuten genug und möchte spielen. Am liebsten sitzt er dabei auf seinem sehr hohen und schönen Kratzbaum, was mir einige Mühe bereitet mit seiner Spielangel hinauf zu kommen.

Netter Weise liefert er dabei auch schöne Motive für Fotos, besonders toll durch den gelben Hintergrund.

Sonntag, 8. August 2010

Friedolin und Obelix


Seit einer Woche betreue ich nun die beiden Ratten, die ich bereits angekündigt habe. Die beiden sind vom selben Züchter, haben aber einen grundlegend unterschiedlichen Charakter. Obelix ist sehr lebhaft und überhaupt nicht kontaktscheu, Friedolin hingegen verzieht sich in eines der zahlreichen Verstecke die es im Gehege gibt, wenn ich komme.

Obelix, der Mutige

Vom Futter her sind die Ratten wesentlich anspruchsloser als die Meerschweinchen und Kaninchen die ich bisher betreut habe. Sie bekommen, neben dem Körnerfutter, ½ Gurke pro Tag, von der sie nur das Innere, nicht die Schale fressen und ein Mal pro Woche ein hartgekochtes Ei, welches samt der Schale komplett verputzt wird.

Friedolin, der Schüchterne

Einziger Nachteil der Ratten ist der sehr intensive Geruch ihrer Ausscheidungen. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es daran liegt das die beiden Männchen sind. Ich reinige den sehr großen Käfig jeden zweiten Tag mit heißem Wasser und an den Zwischentagen wische ich alles mit einer Küchenrolle aus. Trotzdem ist der Geruch sehr intensiv.



Samstag, 31. Juli 2010

Arsch knapp

Ich werde sehr häufig gefragt ob ich mit meinem großen Auto Schwierigkeiten bei der Parkplatzsuche in Wien habe. Das ist eigentlich nur ganz selten der Fall weil ich zum Glück sehr gut mit Spiegeln einparken kann und auch in recht enge Parklücken komme. Ein weiterer Vorteil meines Autos ist, dass ich in der Innenstadt, auch ohne einen Parkschein zu legen, nur ganz selten Strafzettel bekommen. Ich weiß nicht genau ob es daran liegt das der Wagen aussieht wie ein LKW oder wegen der „Tierservice-Mobil“ Beschriftung. Eigentlich auch egal, Hauptsache es wirkt.




Eine Sache mag ich aber nicht besonders und das sind Parkgaragen. Momentan läuft ein Auftrag in den Wohnungen des Gasometers und ich kann den Garagenplatz von meinen Kunden nutzen. Aus diversen, eher unangenehmen Experimenten weiß ich, das Garagen mit einer Höhe von 2,5 m sehr sehr sehr grenzwertig sind und ich mit der Antenne streife. Das hab ich in der Donau City ausprobiert als ich versehentlich in die Einfahrt der UNO City fuhr, die man nur durch die Garage wieder verlassen kann. 2,10 m sind in Ordnung aber es macht auch keinen Spaß durchzufahren.




Ich sitze im Auto und ziehe die ganze Zeit den Kopf ein, wohl wissend das das nicht hilft aber das Unterbewusstsein sieht das anders.

Montag, 26. Juli 2010

Von Katzen und Mäusen

Dieser Post zeigt wieder einmal dass es so etwas wie „natürliche“ Feindschaften zwischen Tieren nur ganz selten gibt. Zwei Wochen lang habe ich Mimi und Momo, zwei Mäuse sowie Betty und Bastian, zwei orientalisch Kurzhaar Katzen betreut die in einem Haushalt leben.



Eine Leidenschaft die alle Tiere gemeinsam haben, ist Frischkäse. Sobald ich mich dem Mäusekäfig näherte kamen die beiden entzückenden Tierchen schon zum Eingang und auch Bastian machte sich bereit für die tägliche Portion Käse.


Während ich den Käfig von Mimi & Momo reinigte mussten die Katzen dann schon vor der Türe warten. Das Risiko das der Jagdinstinkt der Katze durchschlägt wenn eine Maus zu laufen beginnt ist dann doch zu groß.



Ab nächster Woche habe ich dann zwei Ratten zu betreuen. Freu mich schon darauf.

Mittwoch, 21. Juli 2010

Sensationelle Feedbacks von sensationellen Kunden

Neben der Betreuung der Tiere ist die schönste Sache an meinem Beruf die sensationellen Feedbacks die ich von meinen Kunden bekomme. Es ist ein unglaublicher Motivator für mich wenn ich höre, dass die Tierbesitzer einen schönen und entspannten Urlaub in dem Wissen verbringen, das ihre Lieblinge zu Hause gut aufgehoben und versorgt werden.

Eine besonders nette mail die ich gestern bekommen habe, möchte ich hier gerne einmal anführen. Fast noch mehr gefreut als über die mail habe ich mich allerdings noch über die Ansichtskarte die ich aus dem Urlaub im Ausseer Land bekommen habe. Hängt jetzt über meinem Schreibtisch!

"Liebe Fr. Nussbaumer,
gerne möchte ich Ihnen nochmals herzlichst danken für die liebevolle Pflege unserer Katze "Aronaki" vom 04.-18.Juli 2010. Dank Ihnen konnten wir 2 wunderbare Wochen urlauben und unsere "Prinzessin" zu Hause bestens versorgt wissen.
Die Kleine hat uns bei unserer Ankunft begrüßt als seien wir kaum weg gewesen und dies ist wohl der beste Beweis dafür, daß es dem Tierchen wohl an gar nix gefehlt haben kann.
Ausgerechnet in diesen beiden Wochen kam die Jahrhunderthitze mit 38°C; daß auch die Topfpflänzchen auf der Terrasse jene überlebt haben ist ebenfalls Ihnen zu verdanken, Fr.Nussbaumer.

Ich werde jederzeit gerne wieder Ihre Dienste in Anspruch nehmen und Sie auch an meine Freunde wärmstens weiterempfehlen.
Darüber hinaus können Sie mich selbstverständlich jederzeit als Referenz angeben.

Mit lieben Grüßen
Gabriele S. ("Aronaki")"


Die Geschichte des etwas ungewöhnlichen Names „Aronaki“ finde ich auch sehr nett. "Aronaki" setzt sich zusammen aus dem Namen des Katzenvaters, "Aron" und der griechischen Silbe "aki", die verwendet wird um etwas zu verniedlichen. "Aronaki" bedeutet also "Kleiner Aron"

Samstag, 17. Juli 2010

Die Geschichte mit Jonny

Zu meinen ersten Kunden im letzen Jahr gehörte Jonny, ein kleiner, schon 12jähriger Kater aus dem 14. Bezirk. Seine Familie hatte ihn aus dem Klosterneuburger Katzenheim geholt und er war erst einige Monate bei ihnen, als ich ihn zum ersten Mal für eine Woche betreuen durfte.

Jonny konnte durch seine Katzenklappe ein- und ausgehen und war an den ersten Tagen immer pünktlich zur Stelle als ich ihn füttern kam.


Eines Tages, war er dann nicht im Haus. Ich rief und suchte nach ihm, konnte ihn aber nicht finden bis ich schließlich ein schwaches Wimmern unter dem Bett hörte. Ich sah nach und tatsächlich lag da Jonny und konnte sich kaum bewegen.

Ich rief sofort den Tierarzt der Familie an, der aber ebenfalls auf Urlaub war. Mein Mann war zum Glück zu Hause und suchte mir schnell übers Internet alle Tierärzte in der Umgebung heraus die ich nacheinander anrief. Nur in der Tierklinik Breitenlee sagte man mir, das ich kommen könne mich allerdings auf eine Wartezeit von mind. 2 Stunden gefasst machen müsse. Außerdem wies man mich gleich am Telefon darauf hin das ich bar bezahlen müsse. Nachdem ich sonst niemanden erreicht packte ich den kleinen Kater in einen Karton und los gings.

In der Klinik wurde ich von einer korrekten und unpersönlichen Assistentin erst mal auf einen Platz im Wartezimmer verwiesen. Obwohl ich ihr sagte, dass es ein Notfall sei machte sie keine Ausnahme. Ich wartete 1 ½ Stunden ohne das sich ein Tierarzt blicken ließ. Mehrere Leute die schon vor mir da gewesen waren verließen wütend die Klinik weil sie auch nicht dran kamen.

Als dann eine Ärztin an mir vorbei ging, platzte mir der Kragen. Jonny rührte sich kaum mehr in seiner Kiste und atmete nur flach. Ich stellte mich der Dame in den Weg und schrie sie an sich meinen Kater anzusehen. Ich wäre ja gerne bereit zu warten, schrie ich schon fast hysterisch, wenn ich nur genau wüsste dass er in der Zwischenzeit nicht stirbt. Sie weigerte sich noch immer ihn anzusehen und dann kamen mir vor Wut die Tränen. Das wirkte dann endlich und die Ärztin ließ sich herab sich Jonny anzusehen und festzustellen, dass er schnellsten behandelt werden müsste.


War man erst einmal in den inneren Räumen der Ordination gab es keinen Grund mehr sich zu beklagen. Gleich zwei Ärztinnen kümmerten sich um den kleinen Kerl der sich offensichtlich die Hüfte gebrochen hatte. Sobald ich eine genaue Diagonse hatte, informierte ich auch seine Familie die ohnehin gerade auf dem Weg zurück vom Urlaub war.

Jonny wurde dann von den Ärzten bestens versorgt und behandelt. Man überlegte ob er operiert werden sollte oder ob man den Bruch einfach verheilen lassen könne. Seine Besitzerin entschied sich gegen die Operation und nahm in Kauf das der Kater möglicherweise hinken würde.

Ihre Entscheidung war absolut die richtige. Im laufe des vergangenen Jahres habe ich Jonny bereits drei weitere Male betreut und er ist guten Mutes, wohlauf und humpelt kein bisschen.

Natürlich ist mir der kleine Kerl besonders ans Herz gewachsen und ich freu mich jedes Mal ganz besonders wenn ich, so wie vergangene Woche, wieder bei ihm bin.

Montag, 12. Juli 2010

Waldbad

Über Atreju, genannt Socke, den Border Collie habe ich ja jetzt schon öfter einen Post veröffentlicht. Der kleine Kerl liefert aber immer wieder tolle Motive für Fotos. Letzte Woche habe ich ihn wieder für ein paar Tage betreut und war mit ihm ausgiebig im Wald hinter seinem zu Hause spazieren.

Dabei habe ich diesmal eine kleine Quelle entdeckt und Atreju sprang sofort hinein. Mit wahrer Wonne hat er herumgeplantscht, getrunken und mit dem Wasserstrahl gespielt. Mindestens 10 Miunten saß er drinnen und von sich aus wäre er wahrscheinlich so schnell nicht mehr herausgekommen.





Donnerstag, 8. Juli 2010

Katzen haben ein Gedächtnis!

Fast 70 % meiner Aufträge habe ich bei Kunden bei denen ich mindestens schon ein Mal die Betreuung der Tiere übernommen habe. Das freut mich natürlich besonders weil es mir zeigt wie zufrieden meine Kunden mit meinem Service sind. Ein weiterer schöner Aspekt dabei ist, dass auch die Tiere sehr deutlich zeigen das sie sich an mich erinnern können.

Ein Beispiel dafür sind Lena und Emily, zwei Katzenschwestern die im 20. Bezirk leben. Die beiden, vor allem Lena, sind eher zurückhaltend Fremden gegenüber. Während der ersten Betreuungstage meines ersten Auftrages bei ihnen, haben sich die beide Katzen im Schlafzimmer versteckt. Erst am letzten Tag kam Emily schmusen.

Nun hatte ich bei den beiden meinen zweiten Auftrag im Abstand von ca. 4 Wochen. Gleich als ich die Türe aufsperrte begrüßte mich Emily mauzend und schnurrend wie eine gute Bekannte. Ich hab mich sehr geehrt gefühlt. Nach zwei Tagen war dann auch die schüchterne Lena schon da und von da an wurden wir richtig gute Freunde.



Freitag, 2. Juli 2010

Abschied von Leo

Seit Jänner betreue ich Leo, einen 18jährigen Warmblut Wallach der in Deutsch-Brodersdorf steht. 2 – 3 Mal pro Woche war ich bei ihm da seine Besitzerin vorübergehend zu wenig Zeit für ihn hatte. Vor allem ging es darum Leo nach einer langen Stehzeit wieder regelmäßig zu bewegen. Ich begann mit Spaziergängen und Longieren um einmal sein Vertrauen zu gewinnen bzw. um Leo auch besser kennen zu lernen.


Sehr schnell lernte Leo mir zu vertrauen und ließ sich willig überall hin führen, was am ihm am Beginn meiner Tätigkeit große Schwierigkeiten bereitete. Auch erinnerte er sich bald wieder an seine gute Erziehung und nach einigem Üben stand er wieder brav still beim Putzen und hörte auf während dem Führen an mir zu knabbern usw.

Ab Ostern habe ich dann auch begonnen Leo zu reiten. Zuerst nur in dem sehr großen Gelände und bald auch schon in der Halle. Auch wenn Leo nach wie vor ein eher schreckhaftes Pferd ist, wurde es von Stunde zu Stunde besser.

Trotzdem hat Deutsch-Brodersdorf den riesigen Nachteil dass es so weit weg von meinem Heimatort, Klosterneuburg, ist. (61 km) Erschwerend kam dazu das es sich mit meinen anderen Aufträgen nur so einrichten ließ, das ich um 9.00 Uhr früh bei Leo war und das bedeutet um 08.00 Uhr über die Tangente. Jeder der in Wien und Umgebung wohnt weiss was das bedeutet.

Schweren Herzens habe ich mich aus diesem Grund von Leo über den Sommer verabschiedet. Nun hat auch seine Besitzerin wieder mehr Zeit um Leo zu betreuen, deshalb hat sich das auch ganz gut ergeben.


Leicht fiel mir der Abschied nicht v.a. weil Leo, als ich ihn nach unseren letzten Stunde am Dienstag auf die Wiesenkoppel brachte, das erste Mal nicht zu seiner Herde gelaufen ist sondern noch an den Zaun kam und mir nachsah bis ich weg war.

Dienstag, 29. Juni 2010

Freizeit

Vergangenen Sonntag fand ein kleines Reitertreffen zwischen befreundeten Reitern aus Königstetten und uns Mauerbachern in Scheiblingstein statt. Scheiblingstein liegt ca. zwischen Mauerbach und Königstetten sodass die beiden Gruppen ca. 2 Stunden Wegzeit bis zum Treffpunkt hatten.

Zum Glück ging es sich diesmal von meinen Aufträgen so schön aus, das ich beim Ritt aus Mauerbach mit meinem Haflinger Liberty teilnehmen konnte.

Um 14.00 Uhr ging es zu Fünft, von Offenstall des Reitstall Renner los durch den Wald, großteils bergauf. Wir hatten einige, unvorhergesehene Hindernisse in Form von ungestürzten Bäumen, die unsere Pferde aber mühelos überwanden. Beim Gasthaus Trappl, dessen Besitzer eigens für Reiter eine Anbindemöglichkeit gebaut hat, trafen dann 12 Reiter und ihre Pferde aufeinander.

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Nach einer ausgiebigen Rast ritten wir dann alle gemeinsam über eine schöne Forststraße nach Mauerbach zurück von wo die Königstettner dann mit dem Hänger abgeholt wurden.

Kleines Detail am Rande: Ich trug eines meiner „Tierservice-Mobil“ Shirts und habe dadurch wieder einen neuen „Katzenkunden“ gewonnen. Hat mich natürlich sehr gefreut!!

Donnerstag, 24. Juni 2010

5 x Hundespaziergang

Gestern haben sich meine Aufträge so ergeben, das ich insgesamt 5 Hundespaziergänge mit hatte. Das bedeutet also auch 5 Stunden spazieren gehen. Für Lara, meine Hündin, also ein sehr aufregender Tag. Es handelte sich ausschließlich um Stammkunden mit denen sie sich gut verträgt.


Da war einmal „Atreju“ der Border Colli mit dem ich in der Früh, zu Mittag und am Abend spazieren war. Hier sieht man die beiden beim gemeinsamen Baden in einer Waldlacke nach dem Morgenspaziergang


Dann folgten Yuki und Flavia zwei sehr lebhafte Hunde die ich seit ein paar Wochen regelmäßig betreue. Da beginnt der Hundespaß schon im Garten aber sobald ich alle an die Leine genommen habe sind sie brav bis wir dann im Wald sind. Dort geht’s weiter mit Spiel und Spaß und viel Gebell.

Arthus und Baily kennt Lara auch schon seit längerer Zeit. Die beiden sind etwas gemütlicher unterwegs und nicht mehr so verspielt. Auf dem Foto beobachen wie gerade Lara die weiter unten im Bach sitzt und sich den Bauch kühlt.

Am Abend, als wir nach Hause kamen, legte sich Lara auf ihren Polster und rührte kein Ohr mehr, bis zum nächsten Morgen. Anstrengend so ein Hundetag.

Mittwoch, 16. Juni 2010

Frettchen

Letztes Wochenende habe ich meine ersten Frettchen in Wien betreut. Schon vor einigen Wochen habe ich die Kundin besucht um ihre drei „Monster“ kennen zu lernen. Das besondere an diesen Tierchen ist, dass sie nicht in einem Käfig, sondern frei in der Wohnung leben. Die Tiere benutzen recht brav ihre Kisterl und haben somit einen großen Lebensraum den sie ganz für sich einnehmen.


Sheela, Rusty und Filou haben in ihrem ganzen Frettchenleben noch keine negative Erfahrung mit Menschen gemacht, deshalb sind sie total neugierig und waren innerhalb kürzester Zeit auch mir gegenüber zutraulich.

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Von dem Zeitpunkt als ich die Wohnung betrat war ich nur noch fasziniert und entzückt. Zuerst sieht man die Schnäuzchen irgendwo hervorlugen, dann kommen sie nach der Reihe angelaufen und man wird von oben bis unten beschnuppert. Frettchen sind gute Kletterer, somit hanteln sie sich auch an der Kleidung hinauf, schlüpfen in Hosenbeine usw.
Sheela, das Weibchen wurde zu meinem Liebling. Sie ist sehr klein und zart und eine absolute Schmuserin. Die beiden Männchen sind mitunter recht wild beim Spielen und haben mich einige Male auch recht ordentlich gezwickt. Sheela macht das nicht. Ich konnte sie ohne Bedenken auf die Schulter setzen ohne Angst um meine Ohrläppchen haben zu müssen.

Samstag, 12. Juni 2010

Neues Zuhause für Mausi

Mit kurzer Unterbrechung versorge ich seit Mitte März Mausi, eine 15jährige Katze aus dem 19. Bezirk. Ihre Besitzerin musste, so sagte sie mir, dringend für 4 Tage ins Krankenhaus. Mausi ist aber nicht stubenrein und erledigt ihr Geschäft in und vor der Badewanne. Trotzdem sagte ich natürlich sofort zu die Katze zu versorgen. Leider wurden aus den 4 Tagen einige Monate und letzte Woche ist die alte Dame gestorben.



Was nun machen mit Mausi? Die Tochter meiner Kundin, die in der Schweiz lebt, fragte mich um Rat. Ich suchte ihr alle möglichen Telefonnummern von Katzenheimen aus dem Internet, alle lehnten Mausi ab. Eine alte Katze die noch dazu nicht sauber ist, ist unvermittelbar. Eine der Optionen, die dadurch immer näher rückte, war das Einschläfern.

Das hätte ich allerdings nicht zugelassen und Mausi in diesem Fall mit zu mir nach Hause genommen, obwohl ich mit der Unsauberkeit natürlich auch so meine Probleme hätte.

Dann fanden sehr nette Nachbarn, die sich neben mir auch noch um Mausi gekümmert haben, den Dechanthof. Dort waren sie bereit Mausi aufzunehmen. Überdies übernehmen die Nachbarn die Patenschaft für sie, damit es ihr auch wirklich gut geht.

Mir fiel ein Stein von Herzen. Gestern ist sie abgereist und wir haben uns ausgibig verabschiedet.

Mittwoch, 9. Juni 2010

Kleine Löwen

Katzen der Rasse „Maine Coon“ begegnen mir als Tierbetreuerin überdurchschnittlich oft. Traurig bin ich darüber nicht gerade, weil ich diese großen, wunderschön anzusehenden Katzen, sehr gerne mag.


Absolute Prachtexemplare, Kimberly und Timo, habe ich am vergangenen Wochenende in Wien betreut. Die beiden bringen jeweils über 10 kg auf die Waage, haben wunderschönes, buschiges Fell und sind extrem schmusig. Ich konnte mich kaum von den beiden trennen wenn sie sich vor der Eingangstüre auf den Boden legten und den Bauch gestreichelt haben wollten.

Timo ist überdies sehr neugierig und hat ohne Scheu meine Tasche inspiziert, in der sich natürlich immer diverse Katzenleckerchens befinden.

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Donnerstag, 3. Juni 2010

Sommerfrisur

Pete und seine 3 kätzischen Mitbewohner betreue ich bereits seit Weihnachten immer wieder einmal über ein verlängertes Wochenende. Pete ist ein junger Maine Coon Kater, dessen Fell rassenspezifisch sehr dicht und lang ist, und dadurch intensiver Pflege bedarf. Sobald man nicht ständig dahinter ist hat man sofort Knoten im Pelz die man dann auch herausschneiden muss. Da Pete und die anderen Katzen auch nach draußen dürfen ist es natürlich besonders schwierig sein Fell knotenfrei zu halten.

Hat man einmal ein paar dieser Knoten im Fell wird es bald sehr unmöglich diese selbst herauszuschneiden weil man nicht mehr unterscheiden kann wo das Fell endet und die Haut beginnt. Außerdem halten die meisten Katzen nicht über einen längeren Zeitraum still. Da muss dann ein Profi her, der die Katzen unter Sedierung rasiert.



Sein Frauchen meint, das Pete nun aussieht wie ein Pfeiffenreiniger. Pete ist vom Charaktrer her ein totaler „Clownkater“ und seine Sommerfirsur unterstreicht seinen Typ jetzt noch. Ich finde ihn ja total niedlich so wie er ist, muss aber trotzdem immer lachen wenn ich ihn sehe. Armer Pete, aber ihn störts nicht

Sonntag, 30. Mai 2010

Meine Diätassistenten

Baily, Artus und Lara 

Mit purer Gewalt habe ich es in den letzten Monaten geschafft mir 2 zusätzliche Kilos anzufuttern, die ich wieder los haben wollte. Ich weiß nicht ob mein Unterbewusstsein reagiert hat oder ob es Zufall war, ich bekam in den letzten beiden Wochen sehr viele Anfragen von Hundebesitzern. Das heißt ich bin an manchen Tagen, neben meinen Katzen- und Pferdekunden, bis zu drei Mal, mindestens eine Stunde mit Hunden unterwegs.
Baily liebt Wasser, leider auch Schmutziges

Zwei meiner Lieblings-Diätassistenten sind Artus und Baily. Artus ist schon ein älterer Eurasier Rüde und Baily seine Tochter. Zusammen mit Lara, der die viele Bewegung auch gut tut, stapfen wir durch den Wiener Wald und haben sehr viel Spaß miteinander.

Klettern über einen umgestürzten Baum

Zusammen mit Lumi, Moritz und Atreju waren Artus und Baily sehr erfolgreich, ich bin wieder auf Normalgewicht. Super Sache!