Sonntag, 30. Mai 2010

Meine Diätassistenten

Baily, Artus und Lara 

Mit purer Gewalt habe ich es in den letzten Monaten geschafft mir 2 zusätzliche Kilos anzufuttern, die ich wieder los haben wollte. Ich weiß nicht ob mein Unterbewusstsein reagiert hat oder ob es Zufall war, ich bekam in den letzten beiden Wochen sehr viele Anfragen von Hundebesitzern. Das heißt ich bin an manchen Tagen, neben meinen Katzen- und Pferdekunden, bis zu drei Mal, mindestens eine Stunde mit Hunden unterwegs.
Baily liebt Wasser, leider auch Schmutziges

Zwei meiner Lieblings-Diätassistenten sind Artus und Baily. Artus ist schon ein älterer Eurasier Rüde und Baily seine Tochter. Zusammen mit Lara, der die viele Bewegung auch gut tut, stapfen wir durch den Wiener Wald und haben sehr viel Spaß miteinander.

Klettern über einen umgestürzten Baum

Zusammen mit Lumi, Moritz und Atreju waren Artus und Baily sehr erfolgreich, ich bin wieder auf Normalgewicht. Super Sache!

Mittwoch, 26. Mai 2010

Bürsten

Momentan betreue ich gerade wieder eine besonders herzige Katzendame aus dem 10. Bezirk. Sheila lebt in einer schönen Dachgeschoßwohnung mit eigenem „Katzenzimmer“. Grundsätzlich bewohnt sie natürlich alle Räume aber in "ihrem" Zimmer sind die Spielsachen und v.a. die Bürsten deponiert. Sheila liebt es gebürstet zu werden. Seit sie, nach einigen Besuchen, vollstes Vertrauen zu mir gefasst hat, läuft sie jetzt immer wenn ich komme zuerst ins „Katzenzimmer“ zu den Bürsten und zeigt mir was sie von mir erwartet.



Die Wünsche der Katzendame werden natürlich prompt erfüllt. Anschließend wird noch ein weiträumiger Leckerchen-Pfad mit Katzenstangerl gelegt. Sobald sie mit der Suche begonnen hat, bin ich entlassen und darf gehen.

Freitag, 21. Mai 2010

Autohaus Tatzer

Nachdem ich gerade von meiner Autowerkstatt nach Hause komme und wieder mal positiv überrascht wurde, ist es an der Zeit diese absolute Ausnahmewerkstatt einmal zu erwähnen.
Ich fuhr schon viele Automarken und war in dem entsprechend vielen Werkstätten. Sehr oft habe ich die Werkstatt gewechselt weil ich mich bei jedem Besuch geärgert habe über die Unzuverlässigkeit, ausgebliebene versprochene Rückrufe, lange Wartezeiten bei der Anmeldung trotz voriger Terminvereinbarung, ewiger Kampf um ein Leihauto und v.a. die Unfreundlichkeit der Mitarbeiter, welche einem oft das Gefühl geben ein unwissender Idiot zu sein.



Auch als ich mir mein Traumauto, den Defender kaufte, machte ich zunächst diese Erfahrung beim Denzel in Wien. Schnell suchte ich mir eine neue Werkstatt und kam auf das Autohaus Tatzer in Zeiselmauer.

Unglaubliche Dinge geschehen da:
  • Ich werde zuverlässig an- und zurückgerufen
  • Reparatur- und Servicezeiten sind sehr kurz und werden immer eingehalten, meist unterschritten
  • In den Energieferien (eine der stressigsten Wochen) fiel mein Lichtschalter aus. Der Ersatzschalter war nicht lagernd. Ohne dass ich darum bitten musste wurde eine improvisierte Lösung eingebaut damit ich zumindest weiterfahren konnte. UND NICHT VERRECHNET!!
  • Ich kann immer vorbeikommen, auch 10 Minuten bevor die Werkstatt schließt und niemand verdreht die Augen deswegen.
  • Es gibt im Wartebereich nicht nur die üblichen Autozeitschriften, sondern auch das Seitenblicke Magazin und die Gala.
  • Man hört mir zu, ich werde nicht als „Weibchen“ sondern als kompetenter Mensch behandelt.
  • Leihauto war innerhalb kürzester Zeit verfügbar und wurde vollgetankt übergeben. Und das Beste ist, als ich es jetzt am Abend zurückbrachte und dafür bezahlen wollte, wurde mir gesagt, daß es gratis sei. (daraufhin hab ich jetzt gleich den Blogartikel geschrieben).
Vielen Dank nochmals an das Autohaus-Tatzer Team!

Sonntag, 16. Mai 2010

Intensives Wochenende

Ein sehr intensives Wochenende geht heute zu Ende. Durch den Fenstertag haben sich viele meiner Kunden frei genommen und mich gebeten Ihre Lieblinge zu versorgen. Ein bisschen erschrocken bin ich schon als ich in der Vorbereitung meinen Tagesplan angesehen habe.

Aber wie immer ist sich alles gut ausgegangen. Ich hatte für alle tierischen Kunden ausreichend Zeit um zu spielen, zu schmusen, zu verwöhnen und dabei selbst auch noch viel Freude und Spaß zu haben.

Lara, meine Hündin, hat das Wochenende sehr genossen. Sie war mit mir auf der Tour und kam in den Genuss einiger schöner, wenn auch nasser Spaziergänge mit Atreju, einem Border Collie den ich schon im Februar betreut habe.



Leider ist er auf dem Video nicht so gut zu sehen weil es seine Spielstrategie ist sich flach auf den Boden zu legen. Dadurch ist er im hohen Gras nicht so gut zu sehen wie mein hüpfender Hund.

Mittwoch, 12. Mai 2010

Genial zum Nachmachen!

Als ich gleich nach meinem Urlaub zu einer meiner Stammkundinnen, Speedy, kam fand ich im Wohnzimmer 2 einfache aber geniale Spielzeuge zur Katzenunterhaltung. Alle möglichen Öffnungen werden mit Leckerchens bestückt und die Katzen haben Spaß dabei sie wieder herauszufischen.

Küchenrolle, Klopapierrollen, Joghurtbecher auf einen Karton geklebt

Ich bin so begeistert davon, dass ich gleich Fotos machte um diese sinnvolle Bastelarbeit meinen Katzenkunden zu zeigen. Natürlich fange ich jetzt auch gleich an Klopapier- und Küchenrollen zu sammeln.

Klopapierrollen in einen Schukarton geklebt und am Tischbein festgebunden.

Speedy hat mir nicht den Gefallen getan das „Leckerlie-Versteck-Spiezeug“ zu demonstrieren aber immerhin hat sie davor gepost. Wenn ich am nächsten Tag wieder komme ist natürlich alles leer.

Montag, 3. Mai 2010

Lotty und Liberty

Da Lotty ja fast schon zur Familie gehört und ich letzte Woche einmal 3 Stunden lang auf sie aufgepasst habe, war die Gelegenheit günstig sie mit Liberty, meinem Haflinger bekannt zu machen.

Lotty hatte zwar schon Kontakt mit Pferden bisher jedoch nur flüchtig. Liberty ist Hunde gewohnt, er ist absolut gelassen auch wenn ein Hund hysterisch ist, so wie meine Lara das am Beginn war. Also die idealen Voraussetzungen für Lotty im Bezug auf den Erstkontakt mit einem Pferd.

Album: Lotty und Liberty

Es war dann auch so wie ich es erwartet habe. Da Hunde ja auch voneinander lernen hat Lotty sich benommen wie Lara, die im Stall ja fast zu Hause ist. Kaum hatte ich das Futter vor meinen Hafi hingestellt, waren auch schon beide Hunde mit den Köpfen bei der Schüssel. Interessanter Weise hat Liberty es immer schon toleriert wenn ihm Lara oder sonst ein Hund etwas vom Futter wegstehlen. Ein anderes Pferd dürfte das niemals tun und nicht mal in seine Nähe kommen beim Fressen.

Schmecken kanns den Hunden ja eigentlich nicht, weil Liberty nur Hafer und ein bisschen Mineralfutter in Form von Pellets bekommt. Aber wie beim Menschen ist die Gier halt ein Hund…..

Dienstag, 27. April 2010

Geschenk an mich

Fast ein Jahr nach der Gründung von Tierservice-Mobil habe ich mir selbst ein Geschenk gemacht und mir „Berufskleidung“ bestellt.




Über einen Online-Shop ließ ich mir T-Shirts und Kapuzensweater beschriften. Jetzt ist meine Probebestellung angekommen und ich freu mich total darüber. Nachdem ich mit der Qualität zufrieden bin, hab ich mir gleich noch einen Schwung Shirts und dazu noch eine Tasche und Kapperl mit Firmenaufdruck bestellt. Irgendwie war ich im Online-Kaufrausch.

Auch wenn das Ganze aufgrund der niedrigen Stückzahl nicht ganz günstig war, ist es preismäßig dennoch kein Vergleich zu meiner früheren Berufskleidung die aus Hosenanzug oder Kostüm bestand. Nicht nur so gesehen ein guter Tausch. :-)

Freitag, 23. April 2010

Grausliches Geschenk

Mio, den Waldkater, habe ich schon im vorigen Jahr betreut und es ist schön zu sehen wie er mir von Mal zu Mal mehr vertraut. Tauchte er letzten Herbst einige Male gar nicht auf, so kommt er mir nun meist schon vor dem Haus, in der Einfahrt entgegen und mauzt vorwurfsvoll weil er Hunger hat.

Kein Kater schaut so vorwurfsvoll wie Mio

Ein ganz besonderes Geschenk hat er mir vor einigen Tagen gemacht. Eine tote und „fachkätzisch“ zerlegte Maus im Wintergarten. Ich habe meinen Tag mit dem Besuch bei Mio begonnen und mein eigenes Frühstück darauf hin ein bisschen nach hinten verschoben. Seine Besitzer meinten es wäre ein Geschenk gewesen, ihnen hätte er schon seit Monaten keine Maus mehr gebracht. Vielen Dank, kleiner Mio :-)

Dienstag, 20. April 2010

Unscharf aber süß..

...ist dieses Foto von Lotty und Lara wie sie im Wald gemeinsam einen Feuersalamander inspizieren. Keine Sorge, sie haben dem kleinen Tierchen nichts getan. Er lag nur ruhig da und ließ sich von den beiden Mädels beschnuppern.

Muss ein ungutes Gefühl sein, wenn man sich so in den Salamander hinein versetzt


Sonntag, 18. April 2010

Vulkan Asche

Sogar ich bzw. einige meiner Kunden sind vom Ausbruch des isländischen Vulkans betroffen. Schon als ich zum ersten Mal im Radio gehört habe das einige Flughäfen gesperrt werden ging ich in Gedanken die Liste meiner Kunden durch, die gerade mit dem Flugzeug unterwegs waren bzw. sind.


Es sind genau zwei Familien die eigentlich heute bzw. morgen zurück kommen sollten. Eine Familie wartet in Kairo, die zweite in der Dominikanischen Republik.

Natürlich hab ich beiden Kunden gleich eine sms geschrieben, dass sie sich um die Betreuung der Katzen keine Gedanken machen müssen, ich kümmer mich um die kleinen Lieblinge bis die Besitzer wieder in Wien sind.

Mira und Tigra nehmens auf jeden Fall gelassen. Ich denke sie sind mit meiner Betreuung und dem zwischenzeitlichen Verwöhnprogramm recht zufrieden.

Freitag, 16. April 2010

Winterpelz

Leo, mein Pflegepferd aus Deutsch-Brodersdorf, war den Winter über nicht eingedeckt und hat dem entsprechend, auch weil er schon 18 Jahre alt ist, viel Winterpelz.

Seit Anfang März verliert er so große Mengen davon sodass ich mich manchmal wundere, das er überhaupt noch Fell hat. Gerstern hab ich Leo dann eine ganze Stunde lang nur mit dem Gummistriegel abgerieben um so viele Haare wie möglich von ihm runter zu bekommen.

Wie man an dem Haufen zu Leos Füßen sieht, hat er eine Menge Haare gelassen und der Erfolg war das sich zum ersten Mal ganz deutlich das glänzende Sommerfell darunter zeigte. Seine Beine hab ich allerdings noch ausgelassen, die kommen beim nächsten Mal dran.

Dienstag, 13. April 2010

(Fast) unsichtbarer Kater

Schnurrli, einen Kater aus Klosterneuburg, habe ich am vergangenen Wochenende bereits das Dritte Mal betreut. Im Februar wars für ein Wochenende, im März eine Woche und jetzt im April wieder für ein Wochenende.

Bis zum letzten Wochenende habe ich Schnurrli allerdings nicht zu Gesicht bekommen wenn ich bei der Familie im Haus war. Gerade im März, als ich ihn 8 Tage lang versorgte, war es kein gutes Gefühl den Kater nie zu sehen. Schnurrli ist allerdings ein Freigänger mit Katzenklappe, was die Suche nach ihm etwas kompliziert macht.

An seinem Futter, ich habe ihm wie auf dem Foto zu sehen eine „kleine“ Menüauswahl zusammengestellt, war zu sehen, daß er sehr wohl ins Haus kam. Zusätzlich hab ich in der Katzenklappe ein vertrocknetes Blatt eingespannt um zu sehen ob er sie benutzt. Das Blatt war täglich herausgefallen. Diese Indizien haben mich dann etwas beruhigt. Seine Besitzerin hat mir, als ich den Schlüssel zurückbrachte gesagt, daß dieses Verhalten für den kleinen Streuner normal ist.


Umso mehr hab ich mich gefreut, das sich Schnurrli dieses Wochenende, an beiden Tagen gezeigt hat und sich seine Schmuseeinheiten abholte. Ich glaub jetzt sind wir Freunde. Im Mai, wenn der nächste Urlaub der Familie ansteht, wird es sich dann herausstellen.

Freitag, 9. April 2010

Herrin der Fliegen

Vor einigen Wochen haben wir uns alle nach dem Sommer und der Sonne gesehnt und als Pferdebesitzer wieder mal verdrängt was damit verbunden ist. Das Erwachen kommt sehr rasch in Form der ersten Insektenschwärme.

In Laxenburg hat der Frühling schon viel früher Einzug gehalten als anderswo. Erkennbar war das Anfang März v.a. daran, das hier schon der Bärlauch herauskam und im Wienerwald, also in meiner Gegend, immer noch der Schnee lag. Nun sind leider auch die Fliegen früher dran als in anderen Ställen.

Heute war ich mit „meinen Babies“ grasen und hab ihnen ihren Fliegenschutz drauf gelassen. Mir gings weniger gut und ich hab mit der Pflegerin schon ernsthaft darüber nachgedacht, ob ich mir die Fliegenhaube eines Pferdes ausborge.
Mein Rest an Eitelkeit hat das aber verboten.

Sollte es schlimmer werden mit den Insekten und ich auf dieses Mittel zurückgreifen, verspreche ich, das ich ein Foto von mir machen lassen werde und in den Blog stelle.

Sonntag, 4. April 2010

Gründonnerstag

Seit Dienstag habe ich wieder für 8 Tage die Betreuung von Idefix, Tigger, Sandy und Diana übernommen. Letztere, eine 13jährige Perser Katze mit kranken Nieren wollte nicht richtig fressen und sah auch sonst eher apathisch aus. Ich wollte kein Risiko eingehen, packte Diana in den Transportkorb und ab gings zur ca. 10 Minuten mit dem Auto entfernten Tierärztin.

Ich fand nur schwer einen Parkplatz, stellte mich schließlich recht weit weg auf den ersten verfügbaren Platz und merkte, dass ich mit der Fernbedingung mein Auto nicht schließen konnte. Noch dachte ich mir nicht viel dabei, schloss mit dem Schlüssel ab und beeilte mich zur Ärztin zu kommen. Sie stellte ein Oedem am linken Auge fest das möglicherweise von den Zähnen kommt, genau konnte sie es aber nicht sagen. Auf jeden Fall bekam Diana eine Infusion und Augentropfen, was sie alles brav über sich ergehen ließ. Wir vereinbarten einen weiteren Kontrollbesuch am nächsten Tag und ich ging mit der Katze wieder zurück zu meinem Auto.




Dort angelangt sperrte ich wieder mit dem Schlüssel auf, stellte die Box mit Diana auf den Beifahrersitz, wollte starten…. und der Motor starb sofort ab. Mist, das hatte ich schon mal gehabt. Damals lies ich das Auto zur Werkstatt abschleppen wo es sich problemlos starten lies. Mögliche Ursache war das der Transponder in der Fernbedingung durch irgendwelche Funkwellen gestört wurde. Toll, dachte ich, in diesem Fall hilft mir der ÖAMTC genau gar nicht und ich stehe da mit der kranken Katze. Mein Mann war auch gerade nicht erreichbar also suchte ich mir ein Taxi um wenigstens Diana mal nach Hause zu bringen.

Nach einiger Zeit erreichte ich schließlich meinen Mann der mich abholte und wieder zu meinem Auto brachte. Mittlerweile war es 21.00 Uhr geworden. Trotz Zweifel hab ich beim ÖAMTC angerufen, die Dame am Telefon teilte mir freundlich mit das der Fahrer ca. in 90 Minuten bei mir sein könnte. Nach 30 Minuten Wartezeit kamen wir schließlich auf die Idee es mit dem Reserveschlüssel, der natürlich zu Hause liegt, zu probieren. Wir tippten darauf, dass die Batterie in der Fernbedienung den Geist aufgegeben hat und sich das Auto deshalb nicht starten ließ.

Andi fuhr vom 21. Bezirk nach Weidlingbach, holte den Schlüssel und kam wieder zurück. ÖAMTC war in der Zwischenzeit noch immer nicht gekommen. Wir versuchten zu starten und es funktionierte. Mein Gott war ich erleichtert. Ein Tag ohne Auto ist für mich einfach nicht vorstellbar und ich hätte mir mitten in der Nacht noch irgendwo ein Leihauto organisierten müssen.

Nächste gute Nachricht ist das Diana, nach einer zweiten Infusion und Tabletten die sie täglich von mir bekommt, ganz die Alte ist und wieder ganz normal trinkt und frisst.

Dienstag, 30. März 2010

Kleiner Vielfraß

Offenbar gibt es auch Katzen die fressen können was sie wollen und dabei rank und schlank bleiben. Ein gutes Beispiel dafür ist Sissy, eine junge Katze aus Klosterneuburg. Schon beim Erstgespräch war ich erstaunt das die Kleine 4 Schlächen Katzenfutter pro Tag bekommt.


Nun, da ich Sissy für gut eine Woche betreue, kann ich mich überzeugen, das sie 4 x 100 g locker verdrückt und v.a. in einem atemberaubenden Tempo. Wenn ich komme bekommt sie einmal die ersten beiden Schälchen, die sie in ca. 5 Minuten vollständig verputzt und bevor ich gehe bekommt sie die zweite Hälfte.

 

In der Zwischenzeit wird, wenn das Wetter so schön ist wie heute, auf der Terrasse geschmust. Und wie man auf den Fotos sieht, hat Sissy nicht einmal den Ansatz eines Bäuchleins.

Samstag, 27. März 2010

Nicht erreichbar

Es hat sehr lange gedauert bis ich mich von der Sinnhaftigkeit Email fähiger Handys überzeugen lies. Nachdem ich dann aber mein erstes Handy mit Mail Empfang hatte, noch zu Personalberatungs Zeiten, war ich begeistert.


Natürlich haben sich die Vorteile eines solchen Mobiltelefons mit der tierservice-mobil noch potenziert. Um noch bequemer, zwischendurch Office Arbeiten erledigen zu können leistete ich mir das iPhone und war von der Benutzerfreundlichkeit und den vielseitigen Anwendungen begeistert. Es ist fast so als würde man auf einem Laptop arbeiten, Termine eintragen, Kontakte und Notizen speichern, mails schreiben,.. alles wunderbar möglich. Das ganze ist natürlich synchronisiert mit meinem PC zu Hause.

Am Donnerstag fuhr ich nun früh weg, mit meiner üblichen Thermoskanne Kaffee im Becherhalter, der zwischen meinen Vordersitzen eingelassen ist, das iPhone lag in der zweiten für Getränke vorgesehenen, Vertiefung. Nach ca. 5 Minuten Fahrtzeit griff ich zum Handy und landete mit der Hand in Kaffee. Mein Thermosbecher war umgefallen und war unglücklicher Weise nicht ganz verschlossen. Die Hälfte des Kaffee war in die zweite Vertiefung gelaufen und mein iPhone schwamm darin. Schnell zog ich das Telefon heraus und mangels anderer greifbarer Utensilien wischte ich es gleich an meiner Kleidung ab. Ich schrubbte so gut ich konnte und auf den ersten Blick sah alles ganz normal aus. Uff, dachte ich, nochmals davon gekommen und malte mir einen Tag ohne mein Handy aus. Schrecklich, nicht erreichbar, alle Termine weg, keine Kundendaten und Adressen,…. Nicht auszudenken.

Nach weiteren 10 Minuten sah ich wieder aufs Telefon und oh Schreck, der Display wurde dunkler. Eigentlich bin ich ein ruhiger Mensch, aber da klickte es bei mir aus. Ich drehte mit dem Auto um und versuchte meinen Mann anzurufen und benahm mich wie ein richtiges hysterisches Frauchen. Es sah so aus als würde sich die Verbindung aufbauen, ich konnte aber nichts hören. Auf Verdacht schrie ich die Ereignisse ins Telefon mit Anweisungen mein altes Handy zu aktivieren. So etwas ist bei uns eindeutig Männersache!

Dann kam ich auf die glorreiche Idee meine Ohrstöpsel einzustecken und es funktionierte. Andi beruhigte mich, er hatte gedacht ich hätte einen Autounfall bei meinem Gekreische. Als Technik Freak hatte er schnell mein altes Telefon, das auch mails empfangen kann, aktiviert und ich konnte mich beruhigen.

Aber ich vermisse mein iPhone. Mindestens 2 Wochen muss ich jetzt mit meinem anderen Handy leben. Der Display ist so klein das man wirklich gute Augen braucht um mails zu lesen, den dazugehörigen Stift für die Tastatureingaben hab ich längst verloren….Aber ich bin wieder rund um die Uhr online!

Das alles spielte sich zwischen 6.00 und 6.45 in der Früh ab. Ich war tatsächlich ganze 45 Minuten nicht erreichbar. Interessant wie wichtig das ist und wie man überreagiert.

Sonntag, 21. März 2010

Großauftrag

Übers Wochenende hab ich einen Auftrag im Wienerwald mit den bisher meisten Tieren in einem Haushalt: 4 Hunde, 4 Katzen, 1 Meerschweinchen, 1 Hase und ein Aquarium. Die Hunde leben im unteren Bereich des Hauses und getrennt, im oberen Stockwerk sind alle anderen Tiere zu Hause.

Beim Öffnen der Tür wurde ich von den Hunden einmal von oben bis unten mit Zuneigung überschüttet. Man braucht dabei einiges an Standfestigkeit. Ab dem 2. Besuch zog ich mir einen „Kampfanzug“ bestehend aus Regenhose und eine alte Jacke an, um mit halbwegs sauberer Kleidung zu meinen nächsten Kunden fahren zu können.





























Ein kleines bisschen einfacher, weil einfach kleiner, sind die Katzen und ganz leicht sind die Fische, das Meerschweinchen und der Hase. Sie begnügen sich mit dem Füttern, Streicheleinheiten sind da nicht so gefragt.

Mittwoch, 17. März 2010

Irrtum

Von meiner Stammkundin aus dem 14. Bericht hab ich schon im vorigen Jahr berichtet. Bereits vier Mal hab ich ihre 5 Katzen zum Teil über längere Zeiträume, mit 2 Besuchen am Tag, betreut.

Vor Weihnachten rief mich meine Kundin an und erkundigte sich nach meiner Kapazität im Februar, da sie eine Woche verreisen wolle. Gerne sagte ich zu und sie gab mir dann Anfang Februar bekannt, das sie vom 18. bis 25. in der Türkei sei. Dann bat sie mich noch den wöchentlichen Tierarzt Hausbesuch zu übernehmen, der drei Katzen stärkende Infusionen verabreicht.

Als der Tierarzt dann zur verabredeten Zeit, pünktlich in die Wohnung kam, assistierte ich ihm bei den Infusionen und als er fertig war, fragte er mich ob ich nächsten Samstag dann wieder um dieselbe Zeit da sei. „Wieso?“ fragte ich, „ da ist Frau E. doch schon wieder da“. Großes Erstaunen auf der Seite des Tierarztes, der mich dann aufklärte das Frau E. bis 25. März weg sei.





Ups… klassischer Fall von aneinander vorbeireden. An der Wand hing ein großer Kalender von Frau E. und ich lugte mal vorsichtig nach und richtig, da stand am 25. März „Rückflug Wien“ und nicht 25. Februar.

Wir hatten nie vom Monat gesprochen sondern nur vom 18. und 25. Da die meisten meiner Kunden nur 1 oder 2 Wochen verreisen hab ich mit 5 Wochen einfach nicht gerechnet. Den Katzen geht’s auf jeden Fall prächtig, wie man auf den Fotos sehen kann. So richtige Wonnepropen.


Freitag, 12. März 2010

Idefix und die Katzen


Von den Ragamuffins habe ich ja vor kurzer Zeit schon berichtet. Die drei Katzen haben aber noch einen Mitbewohner, Idefix, ein süßer kleiner Pappilion. Herrchen und Frauchen der vier Tiere haben ein sehr zeitintensives Hobby, nämlich Tuniertanzen. Aus diesem Grund haben sie mich im März und April einige verlängerte Wochenenden gebucht um die Tiere zu betreuen.




Idefix kommt so weit es möglich ist zu den Turnieren mit, manchmal, wenn die Anreise per Flugzeug erfolgt, ist es aber besser für den kleinen Kerl zu Hause zu bleiben. Er ist ein absolut unkomplizierter Hund, braucht keine langen Spaziergänge sondern eher Spiel, Spaß und Streicheleinheiten. Wahrscheinlich kommt das auch vom Zusammenleben mit den Katzen.

Mittwoch, 10. März 2010

Vorbilder

Oft, vor allem in den Ferienzeiten, ist es notwendig schon sehr früh aufzustehen um alle Tiere gut versorgen und betreuen zu können. Alles was vor 6.00 Uhr ist, bedeutet für mich „früh“ alles vor 5 Uhr ist „sehr früh“. Grundsätzlich macht mir das nichts aus weil ich ohnehin ein Frühaufsteher bin und meinen Job nach wie vor liebe. Trotzdem, gerade im Winter, gab es Tage an denen ich lieber noch ein bisschen im warmen Bett geknotzt hätte.

Vor einigen Wochen, beim Polterabend einer Freundin, unterhielt ich mich mit einer jungen Dame aus Payerbach, die mir erzählte, das Montag bis Freitag um 3.30 aufsteht und um 6.00 Uhr im Büro in Wien ist. Sie macht das bereits seit 15 Jahren. Ich war baff, vollkommen sprachlos und überzeugte mich noch mehrmals, das sie wirklich 3:30 Uhr gesagt hat.

Für mich ist das überhaupt nicht vorstellbar. 3.30 ist mitten in der Nacht.

Das schöne an diesem Gespräch war, das ich mich nie wieder selbst bedaure, wenn ich mal um 5.00 Uhr oder ein bisschen früher aus den Federn muss. Jedes Mal wenn ich auf meinen digitalen Wecker schaue, denk ich an die „arme“ Frau und wie schön es doch ist nicht um 3.30 aufstehen zu müssen.

Mittwoch, 3. März 2010

Jimi & Yoko

Schon vor zwei Wochen durfte ich übers Wochenende Jimi und Yoko betreuen. Jimi ist ein Orientalisch Kurzhaar Kater und Yoko eine Siam Dame.

Ich hab mich schon sehr auf das Wochenende mit den Beiden gefreut v.a. weil Jimi ein total zugänglicher, verspielter und lebhafter junger Kater ist. Er greift sich irrsinnig gut an, der ganze Körper ist elegant und geschmeidig, das Fell seidig und weich. Yoko war noch ein bisserl schüchtern aber meine Jacke, die v.a. nach Pferd gerochen hat, konnte sie dann doch aus ihrem Versteck hervorlocken.


Weil Jimi sich so viel und schnell bewegt war es mir nicht möglich ein halbwegs gutes Foto von ihm zu machen. Entweder erwischte ich nur einen Teil, oder die Fotos waren wegen der Bewegung verschwommen. Zum Glück hat mir die Besitzerin ein geniales Foto der beiden Katzen zu Verfügung gestellt.

Sonntag, 28. Februar 2010

Umzug mit meinem Pferd

Am Wochenende bin ich mit meinem Haflinger Liberty in einen neuen Stall gezogen. Grund dafür war vor allem die geringen Trainingsmöglichkeiten in meinem alten Stall. Es war nicht sehr einfach einen passenden Stall zu finden aber schlussendlich ist es gelungen. Die Wahl fiel auf Mauerbach, Reitstall Renner. Liberty kommt in den Offenstall in eine Herde von drei Pferden. Die Fläche ist riesig, hat einen Bachzugang zum Saufen und eine anschließende große Sommerweide.


Klick auf das Foto

Die Halle ist hell, hat einen tollen Boden, es gibt im Sommer einen Außensprungplatz und zwei Vierecke. Weiters noch eine Schrittmaschine und in deren Mitte einen Longierkreis. Ich bin sehr begeistert und freu mich vor allem, dass die Integration in die Herde sehr problemlos ablief.

Heute, nach nur einem Tag wirkte mein Kleiner völlig entspannt und relaxt als ich mit ihm die ganze Anlage besichtigte.

Mittwoch, 24. Februar 2010

Über Lotty, die Magyar Viszla Hündin mit der ich ca. 5 Mal pro Monat spazieren gehe, habe ich ja schon einiges berichtet. Sie und meine Hündin Lara verstehen sich besonders gut weil beide sehr lebhaft, speedig und bewegungsfreudig sind.

Gestern war ich, nachdem ich schon mit 4 Pferden gearbeitete hatte, schon ein bisschen müde als ich Lotty zum Spaziergang abholte. Lara ebenfalls weil sie mit mir in den Ställen war und dort immer Freund findet, die ihr ein Steckerl werfen und mit ihr spielen, während ich bei den Pferden bin.



Lotty schafft es jedoch immer uns mit ihrer Energie wieder mitzureißen und wenn ich die Kleine dann zu ihrer Besitzerin bringe, bin ich wieder topfit. Kein Wunder wenn man den beiden „Mädels“ beim Spielen zusieht.

Montag, 22. Februar 2010

Ragamuffins

Zwei Katzen einer eher seltenen Rasse, Ragamuffin, betreue ich derzeit während des Schiurlaubes der Besitzer. Tiger (rot) und Sandy (weiß mit blauen Augen) sind wunderschöne Katzen mit weichem Fell. Der lange und puschelige Schweif zeichnet sie besonders aus.


Tiger ist sehr zutraulich, anschmiegsam und schmusig, Sandy, die weiße Schönheit ist etwas zurückhaltender und beobachtete mich zunächst einmal aus einiger Entfernung. Tag für Tag kam sie ein bisschen näher und heute durfte ich sie das erste Mal streicheln.


Das war wahrscheinlich die Belohnung dafür, dass ich ihr den Wasserhahn laufen ließ. Sie trinkt, wie viele Katzen, besonders gerne aus der fließenden Leitung.

Die beiden dürfen übrigens mit ihrer dritten Mitbwohnerin, Diana (Perser) auf der Küche sitzen weil  noch ein kleiner Hund im Haus lebt und dieser das Katzenfutter am Boden verdrücken würde.

Donnerstag, 18. Februar 2010

Pferde beim Rasten


Einer der meist berührenden Anblick ist für mich ein ruhendes, liegendes Pferd. Da Pferde Fluchttiere sind und sich somit eher selten, kurz und in Momenten in denen sie sich wirklich sicher fühlen liegen, ist es kein alltäglicher Anblick. Meist stehen sie auch gleich wieder auf wenn man sich ihrer Ruhestätte nähert.

Es gibt rassenspezifische Unterschiede wie z.B. Isländer. Sie liegen auch auf der Sommerweide gemütlich in der Sonne, egal ob jemand vorbeikommt oder nicht. Das sind einfach sehr relaxte Gesellen. Meinen eigenen Hafi habe ich noch nie liegen gesehen obwohl ich manchmal sehr sehr früh im Stall bin.

Umso mehr war ich ergriffen, als ich Cosima und Caruso am selben Tag, zwischen vormittags- und nachmittags Paddockaufenthalt, ruhend in ihrer „Mittagspause“ erwischt habe.

 
Ich ging sofort in Deckung und hab die Kamera ganz vorsichtig über die Tür gehoben ohne meinen Kopf zu zeigen.

Caruso war dann auch gleich wieder auf den Beinen als er mich bemerkte, aber ein Bild konnte ich noch machen.






Cosi war entspannter, kaute genüsslich ein bisschen Stroh und blieb liegen

Dienstag, 9. Februar 2010

XXX Lutz

In der letzten Woche habe ich die größte normale Hauskatze betreut die ich bisher gesehen habe. Ich mag so große Katzen total gerne unter anderem weil man so viel zum knuddeln hat. Lutz ist nicht nur sehr schwergewichtig sondern auch sehr groß, aus diesem Grund wirkt er auch nicht fett sondern einfach nur prachtvoll.

9 kg bringt der schöne Kerl auf die Waage. Sein Mitbewohner ist Shamu, ein schon älterer Siam Kater. Gerade im Vergleich mit Shamu wirkt XXXLutz gleich noch riesiger.

Sonntag, 7. Februar 2010

Futtertausch

Wie bei allen Tieren so gibt es auch bei Hasen Allesfresser und solche die man an liebsten zum Einkaufen mitnehmen möchte, damit sie sich selbst etwas aussuchen.

Zur zweiten Sorte gehört Schnuppi. Er mag zum Beispiel Kohlrabiblätter, aber nicht das Gemüse selbst. Manchmal mag er Dille, aber meist Petersilie lieber. Karotten nur wenn es wirklich sein muss. Auch beim Trockenfutter ist er sehr wählerisch. Somit bekam ich von seiner Besitzerin alles was Schnuppi nicht frisst geschenkt um es an die erste Sorte Hasen, die Allesfresser, zu verteilen. Da ich während der Semesterferien recht viele Hasen betreut habe, traf sich das sehr gut.

Schnuppi sieht beim Fenster raus

Die Nutznießer von Schnuppi waren diese beiden Kaninchen aus dem 13. Bezirk. Sie sind schon 10 Jahre alt und freuten sich über alles was ich ihnen mitgebracht habe.


Mittwoch, 3. Februar 2010

Gottfried, Lotty und Lara

Gestern hatte ich einmal wieder das Vergnügen mit einer meiner Stammkundinen, Lotty, spazieren zu gehen. Da auch gerade Gottfried wieder als Gast bei mir ist, hab ich alle drei Hunde ins Auto gepackt und mich in den Wald gewagt.


Alle drei Hunde sind sehr brav, horchen auf mich und deshalb kann man problemlos ohne Leine gehen. Auch die Jäger in unserer Gegend kenn ich und solange wir auf den Wegen bleiben und die Hunde nicht jagen ist es kein Problem.


Gottfried ist schon ein älteres Semester, Lotty grad mal ein Jahr alt und Lara ist jetzt drei Besonders Gottfried hat den Spaziergang mit den jungen Mädels sehr genossen. Am Abend war er dann allerdings recht müde.

Die Fotos hab ich mit der Handykamera gemacht, deshalb sind sie nicht so schön geworden.

Samstag, 30. Januar 2010

Heutiger Stand: 105 Kunden

Bereits wenige Wochen nach der Gründung meines Unternehmens habe ich eine sehr gute Auslastung erreicht die sich in den letzten Monaten noch enorm gesteigert hat. Zu den Spitzenzeiten wie Weihnachten und nun auch zu den Semester Ferien musste ich bereits viele Anfragen ablehnen. Mir ist es sehr wichtig ist die Qualität meines Services zu halten und nicht zum „Futterautomaten“ zu werden.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen wo auch schön langsam der wirtschaftliche Aspekt eine Rolle spielt. Nur kostendeckend zu arbeiten wie bisher, davon kann man nicht leben. Die Überlegungen habe ich seit Oktober, als schön langsam klar wurde das ich die Anzahl der angenommenen Aufträge kaum noch steigern kann weil ein Tag einfach nur 24 Stunden hat und ich tierservice-mobil als Einzelunternehmen führe.

Deshalb hab ich mich nun entschlossen meine Preise anzupassen und meine bisherigen 105 Kunden, die großteils auch schon mehrmals gebucht haben per mail oder Post informiert. Alle neunen Konditionen stehen auch auf meiner Homepage

Donnerstag, 28. Januar 2010

Typisch Katze


Mona und Kira sind zwei liebe junge Katzen die in einem großen Haus leben. Im Keller haben die beiden einen großen Bereich für sich, der ein bisschen an ein Spielzimmer erinnert. Neben dem „normalen“ Katzenspielzeug wie kleine Bälle, Mäuse, Spielangeln,….haben die beiden auch jede Menge Verpackungskartons und einen Haufen Verpackungsfolie zur Verfügung.
Ich hab zuerst alle Spielsachen ausgepackt, geworfen und über den Boden gezogen, aber eindeutig am liebsten sind ihnen Verpackungsmaterialien.

Auch gut, hab ihnen Leckerchens hineingeworfen und sie sind richtig abgetaucht beim Suchen. War gar nicht so einfach für die Beiden alle zu finden.

Montag, 25. Januar 2010

Kaninchenparadies

Am Wochenende hab ich 4 Kaninchen, Floh, Evita, Bruno und Leon aus dem Bezirk Korneuburg versorgt. Schon als ich mir beim Vorstellungsbesuch alles ansah war ich von dem Gehege begeistert.

Die vier Häschen leben in einem richtigen Kaninchenparadies mit einer schönen „Kaninchenvilla“, genügend Platz um herumzuhoppeln und jede Menge Spielsachen bzw. Orte zum Verstecken.


Ich habe selten so zutrauliche Hasen gesehen und das führe ich großteils auf die Art der Haltung zurück.

Sie sind überhaupt nicht scheu sondern neugierig, lassen sich ohne weiteres streicheln und auch wenn die Gehegetüre offen ist zeigen sie keinerlei Tendenz abzuhauen.

Auch der Staubsauger jagt ihnen keinen Schrecken ein, man muss sie teilweise wegheben damit man unter ihnen sauber machen kann.

Im Sommer kommen Sie in ein großes Freigehege in den Garten wo sie in der nächsten Saison auch den Winter verbringen werden wenn alle genügend Winterpelz haben.